Freitag, 31. Januar 2014

Neujahr in China - das Pferd löst die Schlange ab

2014 Das Jahr des Pferdes - China feiert Neujahr

ecko/pixelio.de


Auch die Chinesen feiern den Jahreswechsel. Rote Umschläge und Wünsche werden im Kreis der Lieben ausgetauscht. Anders als bei uns regiert ein Zeichen das neue Jahr. Das Pferd löst die Schlange ab.
 
Das Chinesische Neujahrsfest wird heute vor allem in Ostasien gefeiert. Es ist der wichtigste Feiertag der Chinesen, der auf den Neumond zwischen dem 21. Januar und 21. Februar nach dem gregorianischen Kalender fällt. Allerdings auch auf dem gesamten Erdball und zwar überall dort, wo ethnische Chinesen leben.

Wie auch in Deutschland, wird das alte Jahr verabschiedet und das neue begrüßt. Und auch in China ist das Fest des neuen Jahrs vor allem ein Familienfest. Im Regelfall trifft man sich bereits am Vorabend, um gemeinsam zu essen und rote Umschläge zu verschenken. Es entspricht der Tradition, am „Silvester-Abend“, eine Stunde vor Neujahr, das Haus zu verlassen, um „das Alte“ hinter sich zu lassen. Kurz vor Mitternacht kehren die Menschen zurück und öffnen die Fenster, damit das Glück für das neue Jahr einkehren kann. Zum Jahreswechsel startet das Feuerwerk und auch das neue Jahr wird in der Gemeinschaft der Familie verbracht.

Vom Jahr der Schlange zum Pferd


Im Jahr 2013 herrschte nach chinesischer Astrologie die Schlange, die mit der Astrologie nach europäischem Verständnis nichts zu tun hat. Unabhängig von Geburtszeiten bedient sich die chinesische Astrologie einem Kalender als Rechengrundlage, dem eine Deutung zugrunde liegt, die an dieser Stelle nicht weiter erläutert wird. Interessierte können gerne hier weiterlesen … 
Menschen, die im Sternzeichen der Schlange geboren sind wird nachgesagt, dass Sie Herausforderungen eher über den Verstand und die Logik lösen. Sie gelten als Helfer für Menschen, die von der Sonnenseite des Lebens eher weniger gesehen haben. Andererseits werden sie eher als misstrauisch betrachtet und erledigen Ihre Aufgaben lieber persönlich. 2025 gibt es das nächste Jahr der Schlange.

Die im chinesischen Sternzeichen des Pferd geborenen Menschen gelten allgemein als sehr beliebt. Sie bringen eine natürliche Weisheit mit sich und verfügen häufig über eine künstlerische Befähigung. Ihre Herausforderung liegt darin, ihre Ungeduld zu überwinden und das Leben insgesamt lockerer anzugehen.

 

Die besten Wünsche zum Fest


Unabhängig von Kalender und Kultur … Das Team von Valentina Line wünscht nicht nur den Chinesen sondern allen Menschen der Welt jegliches Glück. Mögen alle Wünsche in Erfüllung gehen. Ob Pferd oder Krebs – wir haben alle unsere Aufgaben und wenn Sie Unterstützung wünschen, steht Ihnen das Team von Valentina Line gerne zur Verfügung.

Donnerstag, 30. Januar 2014

Ein Ritual zum Neumond

Rituale sind ein wertvolles Hilfsmittel, wenn es darum geht, sich auf einen bestimmten Vorgang oder ein bestimmtes Anliegen zu fokussieren.  Diese mit den einzelnen Mondphasen zu verbinden gilt als besonders förderlich, wenn sie im Einklang mit dem entsprechenden Zyklus stehen. Etwas loszuwerden gehört in die Phase des abnehmenden Monds und wer sich auf etwas Neues vorbereiten will, zum Beispiel eine neue Lebensphase, sollte dieses Ritual bei Neumond vollziehen.

Dies wird benötigt:
  • weißes Papier
  • ein Stift
  • ein Teelicht oder eine Kerze (vorher noch nicht angezündet)
  • eine feuerfeste Form.
Und so geht es:

Zunächst einen Platz im zu Hause einnehmen, an dem man sich wohl fühlt. Für die Zeit des Rituals bitte nur die Kerze als Lichtquelle nutzen. Nach einer kurzen Zeit des Sammelns, des zur Ruhe kommen, sollte nun mit Bedacht, der Wunsch auf dem Papier formuliert werden.

Nachdem der Wunsch auf das Papier geschrieben wurde gilt es nun, diesen zu visualisieren. Dafür schaut man nun zirka 10 Minuten in die Flamme der Kerze und stellt sich vor, dass der Wunsch in Erfüllung gegangen ist und ... achtet auf die Gefühle, die sich jetzt, in dem Moment breit machen! Zum Abschluss folgt der Dank, dass dieser Wunsch in Erfüllung gegangen ist.

Jetzt das Papier über der Kerzenflamme, in der felstenfesten Überzeugung, dass dieser Wunsch bereits Realität ist, verbrennen. Das Neumond-Ritual ist vollendet.
Falls Sie sich für weitere Informationen zun Thema Mond interessieren lesen Sie bitte hier weiter ... und zum aktuellen Mondkalender finden Sie hier

Dienstag, 21. Januar 2014

Welt-Knuddel-Tag – schon das 28ste Mal!

Rike/pixelio.de

Gefühle zu verschenken



Sich in die Arme zu nehmen, Zuwendung aus tiefstem Herzen zu verschenken ist sicherlich nicht an einen bestimmten Tag gebunden. Ein Hormon unterstützt uns, Vertrauen aufzubauen.

Seit 1986 ist der 21. Januar dem Weltknuddeltag gewidmet. National Hugging Day, so krönten die Amerikaner Kevin Zaborney und Adam Olis diesen Tag. Sie waren der Ansicht, dass es in vielen Familien viel zu wenig Zuwendung gibt
Zuneigung, die eben auch durch eine innige Umarmung zeigt: Ich mag dich, du bist mir wichtig.

Heute schon umarmt?


Die Aufforderung, sich in den Arm zu nehmen, gilt für jedermann und überall auf der Welt. Schon allein die Vorstellung, einen fremden Menschen in den Arm zu nehmen, stellt für viele Menschen eher eine Herausforderung dar. Dennoch - der Grundgedanke bringt in Berührung mit Beethovens 9. Sinfonie: Alle Menschen werden Brüder.


Kennen das Kuschelhormon?


Doch wussten Sie, dass es auch ein Kuschelhormon gibt? Oxytocin heißt das Hormon, das dafür verantwortlich sein soll, ob wir bereit sind uns einzulassen. Lesen Sie hier mehr ...

Zu Vertrauen, Nähe zuzulassen ist die Grundvoraussetzung für ein Leben in Harmonie und – zum Knuddeln. Bevor Sie jedoch anfangen sich in Überwindung zu üben: Schmiegen Sie sich an die Menschen, die Ihnen nahe stehen und schenken Sie allen anderen Menschen ein Lächeln als Zeichen der Anerkennung. Nicht nur am Welt-Knuddel-Tag!

Sonntag, 19. Januar 2014

Januar und der Gott Janus

Walter Helmwein/pixelio.de
Wenn Unternehmungen ins Gelingen gehen sollten, wurde der Gott Janus angerufen. Dieser Gott mit den zwei Gesichtern kannte die Vergangenheit und Zukunft. Er ist Namensgeber unseres heutigen Monats Januar. Der Monat, in dem wahrscheinlich die überwiegende Mehrheit der Menschen des Erdballs mit Vorsätzen für das neue Jahr beschäftigt ist. 

Lanarius - der Anfang und das Ende


Erst seit 153 v. Chr. gilt der Januar als der erste Monat des Jahres. Mit Einführung des Gregorianischen Kalender wurde der Beginn des Jahres vom 1. März auf den 1. Januar verlegt. Januar, abgeleitet von dem lateinischen Wort iānua, bedeutet Haustür, Tür aber auch Eingang und Zugang.

Lanuarius, so der Name im römischen Kalender, war vor der Umstellung der elfte Monat im Jahr. Die Namensgebung geht auf den römische Gott Janus zurück. Die Überlieferung beschreibt diesen Gott mit zwei Gesichtern. Das eine blickt nach vorne, das andere nach hinten. Zunächst als Licht- und Sonnengott bekannt, gilt er später als Gott allen Ursprungs – des Alpha und Omega.

Die Mär beschreibt, dass Janus bei Ritualen zur Opferdarbietung als erster Gott angerufen wurde, denn er galt als Mittler zwischen den Göttern und Menschen. Eine weitere besondere Rolle spielte Janus bei allen Unternehmungen der Menschen. Sie baten ihn um Schutz und Führung und das Gelingen dieser. Er wurde für gottesdienstliche Gebräuche verehrt. Darüber hinaus gilt er als Erfinder der bürgerlichen Gesetze und auch der Ackerbau geht auf ihn zurück.

Vom Scheitern der Vorsätze

 

Der Januar läutet das neue Jahr ein. Es ist die kalte Jahreszeit, die vielen von uns arg zu schaffen macht. Der Winter, der symbolisch für das Sterben aber auch Transformation steht, die wieder ins Leben und das Erblühen (Frühling) führt. Wir schauen, wie Janus, in die Vergangenheit und formulieren aus dieser Betrachtung heraus unsere Wünsche für die zukünftige Entwicklung unseres Lebens. Wir blicken in unserer Vorstellung wie Janus in die Zukunft mit dem Unterschied, dass er das Ergebnis bereits sieht. Wir fassen Vorsätze für das neue Jahr und scheitern mit der Umsetzung bereits in der Gegenwart.

Einer der Gründe für das Scheitern unserer Vorsätze liegt darin, dass wir uns zu viel auf einmal vornehmen. Eine weitere Begründung liegt darin, dass wir uns zu wenig mit uns selbst beschäftigen und unseren bisherigen Verhaltensmuster sowie Erfahrungen. Dies fängt bereits mit unseren inneren Überzeugungen an, die uns oft nicht bewusst sind. Lesen Sie mehr dazu hier

Kreieren Sie Ihre Zukunft


Wir scheinen zu glauben, nur einen (imaginären) Knopf drücken zu können und wie durch „Zauberhand“ verändert sich unser Leben. So einfach ist es (leider) nicht. Natürlich dürfen wir wie Janus in die Zukunft blicken, sollten aber das Kreieren nicht vergessen. Und wenn Sie nicht wissen, wie Sie den Spagat vom Hier und Jetzt in die Zukunft schaffen, holen Sie sich hier Hilfe.



Donnerstag, 16. Januar 2014

Der erste Vollmond im neuen Jahr

F. H. Me./pixelio.de
Mit dem Vollmond erleben wir quasi den Höhepunkt der zunehmenden Mondphase. Je nach dem, in welchem Tierkreiszeichen sich der Mond befindet, werden bestimmte Lebensbereiche angesprochen. 

Wenn Sie sich für weitere Informationen zum Thema Mondphasen interessieren, lesen Sie bitte hier weiter ...

Den ersten Vollmond in diesem Jahr erleben wir am 16. Januar 2014 im Tierkreiszeichen Krebs. Dies ist ein besonderer Vollmond, da sich die Sonne im Steinbock befindet. Es geht um Prägungen, innere Überzeugungen – unsere bewussten oder unbewussten Glaubenssätze. Mehr hierzu lesen Sie hier. 

Entwirren Sie Ihre Gefühle 


Der Mond im Krebs bringt uns in Berührung mit unseren Wurzeln, der Herkunft – auch in Bezug auf unsere Familie. Dazu zählt auch das Mutterbild, das wir in uns tragen. Was tragen wir in uns, was zeigen wir im Außen? Fühlen Sie in sich hinein und prüfen Sie, ob es da in Ihrem Inneren Überholtes gibt? Da diese Zeitqualität auch mit Wandel zu tun hat lohnt es sich von Altem, wahrscheinlich schön länger nicht mehr aktuellem, zu trennen.

Ordnen Sie Ihre Gefühlswelt! Finden Sie Ihr eigenes zuhause in sich selbst – in Liebe und Geborgenheit! Da diese Konstellation auch für die Wunscherfüllung steht, sollten Sie loslegen. Hilfreiche Unterstützung finden Sie hier.

Montag, 6. Januar 2014

6. Januar - Die heiligen drei Könige

Joujou/pixelio.de
Christus mansionem benedicat - Christus segne dieses Haus.

Das ist der Segen, den die Sternsinger in den Buchstaben C, M + B 2014 dieses Jahr an die Türen schreiben. 
Er soll das Böse von den Häusern und ihren Bewohnern fernhalten. 

Dieser Brauch geht auf einen heidnischen Schutzzauber zurück, der jeweils zum Beginn des neuen Jahres zelebriert wurde.

Gold, Myrrhe und Weihrauch aus dem Morgenland


Die drei Weisen aus dem Morgenland waren die ersten Heiden, die in Jesus den Sohn Gottes erkannten. Sie schenkten ihm Gold, Myrrhe und Weihrauch. Morgenland bezeichnet den Osten, aus dessen Gebiet Angehörige einer medisch-persischen Priesterkaste stammten. Häufig waren sie Seher, Stern- und Traumdeuter. Sie wurden auch Magier genannt und fanden in der Bevölkerung hohes Ansehen.

Historisch ist dieses Fest bereits seit 336 belegt. Im Ursprung wurde am 06. Januar die Geburt von Jesus Christus und die Feier der „Heiligen drei Könige“ begangen. Diese beiden feierlichen Anlässe wurden ca. Ende des 4. Jahrhunderts separiert, die Geburt Jesu auf den 25. Dezember verlegt.

Donnerstag, 2. Januar 2014

Neues im Esoterik Magazin

Stephanie Hofschlaeger/pixelio.de

In unserem Esoterik-Magazin gibt es zwei neue Rubriken: 

Energetisches Heilen und Heilweisen


Ein Bereich, reich an verschiedenen Methoden, die wir im Laufe der Zeit ausführlicher beschreiben werden. 
Der erste Artikel beschäftigt sich mit dem Christozentrisches Heilen, den Sie hier lesen können.

Die zweite Sektion beschäftigt sich mit:

Träumen und Traumdeutung. 


Dieses Thema ist sehr umfangreich. Es wird also einige Zeit dauern, bis die wesentlichen Punkte beschrieben sind. Dennoch gibt es erste Informationen hier.

Apropos Träume:
Denken Sie daran: Die Rauhnächte enden erst am 06. Januar. Lesen Sie unseren Beitrag dazu hier.