Mittwoch, 8. Oktober 2014

"Der volle Blutmond" - Mondfinsternis am 08. Oktober 2014

 
hagir25@pixelio.de

Wenn sich heute Nachmittag, unserer Zeit, die Erde zwischen Sonne und Mond schiebt, ist in einigen Ländern die Mondfinsternis zu beobachten. 
Bei diesem besonderen Ereignis befindet sich der Mond vollständig im Schatten der Erde. Die Strahlen der Sonne erreichen ihn nur teilweise, deshalb erscheint er "blutroter Vollmond". 

In Deutschland ist das Spektakel leider nicht zu sehen, es gibt aber einige "Liveübertragungen im Netz".


Blutmonde 2014 + 2015 - Fingerabdrücke Gottes?


Die Blutmonde in diesen beiden Jahren repräsentieren sich als Tetrade (Viereinheiten) und "fallen" auf große jüdische Feste. Weshalb sie in der jüdischen Geschichte, im Zusammenhang mit Tetraden der Vergangenheit, von besonderer Bedeutung sind. Historisch belegt ist unter anderem der zwischen 1949 und 1950 neu gegründete Staat Israel.

Dabei wird Bezug genommen auf 1. Mose 1, 14 - 15:

Und Gott sprach: Es sollen Lichter an der Himmelsausdehnung sein, zur Unterscheidung von Tag und Nacht, die sollen als Zeichen dienen und zur Bestimmung der Zeiten und der Tage und Jahre, und als Leuchten an der Himmelsausdehnung, dassß sie die Erde beleuchten! Und es geschah so. Zitiert von  der Webseite Endzeit, die über weitere Details informiert.

Zeitenwende und Blutmond


Kosmische Ereignisse, vor allem wenn sie ungewöhnlich und selten sind, wurden immer schon mit gewisser Ehrfurcht wahrgenommen oder interpretiert. Und auch die Bibel bietet genügend Passagen, die nicht auf Apokalypse im Sinne von Weltuntergang hinweisen, sondern auf Zeitenwende. Prophetie auf biblischer Grundlage ist eben auch eine Frage der Deutung. Beim Anblick des Blutmondes werden bestimmt Gefühle der Ehrfurcht eine Rolle spielen, aber auch andere ...




Dienstag, 23. September 2014

Alban Eluen - Herbstanfang

Bild: Gaby Stein@pixelio.de
Wenn der überwiegende Teil der Ernte abgeschlossen war, feierten die Kelten das Herbstfest - jetzt, zur Herbst Tag- und Nachtgleiche. 

An diesem Tag sind der Tag und die Nacht gleich lang – danach beginnt die stille und dunkle Jahreszeit. Die Tage werden kürzer, die Nächte länger, bis zur Wintersonnenwende, der längsten Nacht des Jahres, in der die Nächte wieder kürzer werden.

Dieses Fest wurde bei den Kelten auch Mabon genannt. „Großer Sohn“ bedeutet Mabon, der der walisische Sohn der Muttergöttin Modron war. Sie war die Erdmutter und Schutzherrin der sogenannten Anderswelt. Sein Vater, namens Mellt, das bedeutet Blitz, befruchtete mit seinen Blitzen die Erde und zeugte den Sohn Mabon. Der Legende nach, verschwand Mabon nach nur „drei Nächten“. Mutter Modron erlitt „die Hölle“ und fand ihren Sohn in der Anderswelt, die als Bauchhöhle der Mutter Erde gilt.

Dieses Jahreskreisfest ist das Gegenstück zum Frühlingsbeginn. Wir verabschieden uns vom Sommer, dem großen Licht, und bereiten uns auf die Zeit vor, die weniger Licht schenkt. Dies spüren wir auch auf der emotionalen Ebene, die uns auch mit dem Prinzip von Stirb und Werde in Berührung bringt. Es ist ein Schwellenfest, das uns die Dualität bewusst macht, in der wir leben.

Neben Dank an die höheren Mächte für den Schutz und Führung in der Vergangenheit wurde gleichzeitig um Begleitung und Fürsorge für die kommende Zeit gebeten. Und auch heute eignet sich diese „alte“ Zeitqualität dafür, um sich mit sich selbst zu beschäftigen und den bisherigen Verlauf des Jahres zu betrachten. Welche Ziele wurden erreicht, woran knabbern wir noch? Was ist in diesem Jahr noch umsetzbar?

Nicht selten ist der Zusammenbruch die Chance für einen Neuanfang!


Sonntag, 10. August 2014

Vollmond am 10. August 2014 - Ein Supermond


Vor allem zum Vollmond sind Rituale besonders beliebt.
Da der Vollmond aus energetischer Sicht als aufbauende Energie verstanden wird, sollte alles, von dem wir uns wünschen, dass es wachsen soll dem Vollmond übergeben werden. Hierfür bedarf es keines besonderen Schnickschnacks. Viel wichtiger ist, dass wir uns ganz genau überlegen, was wir uns wünschen!

Eine wunderbare Übung, um sich bewusst darüber zu werden, was wir tief in unserem Innersten wollen. Wenn uns das so richtig klar geworden ist, gilt es, unsere/n Wunsche/Wünsche anschließend auf einem Zettel konkret formulieren.

Verbrennen Sie diesen Zettel zum Augenblick des Vollmonds - heute um ca. 20:10 Uhr. Durch das Verbrennen transformieren wir unser Anliegen ins Universum. Jetzt gilt es im Vertrauen zu bleiben, dass sich unser Anliegen manifestieren wird.

Was macht diesen Vollmond zu einem Supermond?


Etwa alle 13 Monate gibt es das Phänomen "Supermond" zu beobachten. Der Mond bewegt sich auf einer elliptischen Bahn, in ungleichmäßiger Nähe, um die Erde. Wenn der Mond der Erde sehr nahe kommt und sich in Opposition zur Sonne befindet, dann haben wir nämlich Vollmond, sprechen wir von einem Supermond. Der Mond erscheint uns nicht nur größer sonder auch viel heller, als zu anderen Vollmondphasen. Diese optische Täuschung macht diesen Mond zu einem ganz besonderen Erlebnis und wer weiß ... Vielleicht beschleunigt der Supermond die Erfüllung unserer Wünsche. 

Mit ein wenig Glück kommt vielleicht noch eine Sternschnuppe hinzu, denn es ist wieder Zeit für die Perseiden: Der schönste Sternschnuppen-Strom des Jahres, jeweils in der ersten Hälfte des Monats August. Genießen Sie diesen Abend!

Donnerstag, 29. Mai 2014

Christi Himmelfahrt + Vatertag


Die historischen Wurzeln von Christi Himmelfahrt  

Simon Opel@Pixelio.de

Auch dieser kirchliche Feiertag hat seinen Ursprung in heidnischer Zeit. Die Menschen pflegten Frühjahrs- und Fruchtbarkeitstraditionen wandten sich nach den erledigten Feldarbeiten den Gottheiten der Fruchtbarkeit zu. So führten sie Götterbilder über die Felder, um die Götter für eine ergiebige Ernte gewogen zu stimmen.

Diese alten Traditionen wurden bereits im Christentum des frühen Mittelalters „abgewandelt“ als Bitttage übernommen. Schon Tage vor dem Feiertag Christi Himmelfahrt wurden Prozessionen durchgeführt, bei denen eine gute Ernte erbittet wurde. Da das Kreuz bei diesen immer vorangetragen wurde, entstanden Bezeichnungen wie Kreuz- oder Gangwoche für die Himmelfahrtwoche.

Christi Himmelfahrt ist ein gesetzlicher Feiertag, der in jedem Jahr auf den 40. Tag nach Ostern fällt. Dieser Termin steht in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Osterfest und begründet sich auf eine Stelle in der Apostelgeschichte (1,1 – 11). So wahr Jesus, nach seiner Auferstehung, 40 Tage lang seinen Jüngern erschienen, bevor er dann gen Himmel gefahren ist.

Die Jenseitsreisen von Christi


Es gibt nach wie vor Diskussionen um die Interpretationen von Christi Auferstehung am dritten Tag, das Osterfest, und der Himmelfahrt Christi, 40 Tage nach Ostern. Was meint Auferstehung bzw. Himmelfahrt? Da ist die Rede vom Jenseits, in das Jesus hinabstieg und emporstieg und dazwischen 40 Tage für seine Jünger sichtbar war, um dann zur Rechten Gottes Platz zu nehmen. Eine schöne Vorstellung, die uns Hoffnung machen kann, selbst auch wieder im Reich Gottes anzukommen. Es ist der Glaube, der Berge versetzt und die Kraft dazu kommt von IHM!

Vom Vatertag zum Herrentag?


Seit Ende des 19. Jahrhundert wird in Deutschland der Vatertag am Christi Himmelfahrt-Tag, gefeiert. Sicherlich eine gute Entsprechung zum Muttertag und viele Familien verbringen diesen Tag gemeinsam zu Ehren des Vaters. Allerdings ist es auch üblich geworden, diesen Tag zu einem „feucht-fröhlichen“ Herrentag zu machen. Die Herren der Schöpfung vergnügen sich bei einer Kutschfahrt oder auf der Wanderung. Beliebt ist der Brauch, Heranwachsende mit auf Tour zu nehmen , um sie in die Praxis und Erfahrungen der Väter einzuweihen...
Mögen Sie, benebelt vom Geist der Flasche, dennoch berücksichtigen, dass es an diesem Tag um Fruchtbarkeitstraditionen für die Erde geht.

Sonntag, 30. März 2014

Neumond im Widder am 30.03.2014

hagir25/pixelio.de

Während die Sonne sich schon seit dem 21. März im Tierkreiszeichen Widder befindet, gesellte sich heute nun auch der Mond dazu. Während die Sonne sich in jedem Sonnenzeichen rund einen Monat in den einzelnen Zeichen aufhält, verweilt der Mond immer nur 2 – 3 Tage im jeweiligen Zeichen. Allerdings tippt er die Qualitäten des Zeichens an, in dem er sich gerade befindet und sorgt für unterschiedliche Herausforderungen.

Ritualarbeit bei Mond im Widder


Wenn der Mond im Widder weilt, geht es um Selbstbewusstsein, Willenskraft und Enthusiasmus, aber auch darum, der Trägheit entgegenzuwirken. So bietet sich gezielte Ritualarbeit an, wenn es um den Aufbau und Stärkung der eigenen Individualität geht, auch im beruflichen Zusammenhang. Wer sich zurzeit in einer Ausbildung befindet oder sogar vor einer Prüfung steht, sollte sich durch entsprechende Rituale Unterstützung holen. Auch der Start von neuen Projekten oder alles was ganz neu begonnen werden soll, wird durch entsprechende Zeremonien unterstützt. Ebenso wirksam ist es, sich mit der Auflösung von Blockaden zu beschäftigen. Jedoch sollte jedes Anliegen genau überdacht und formuliert sein. Für Schnellschüsse ist hier kein Platz und jetzt „braucht es“ noch Geduld! 
Weitere Informationen zum Mond und den Mondphasen gibt es hier.

Freitag, 28. Februar 2014

Neumond in den Fischen

hagir25/pixelio.de
Der Neumond am 01. März findet im Tierkreiszeichen Fische statt. So trifft der Mond auf die Sonne, die sich bereits seit dem 20. Februar in diesem Zeichen befindet. Da diese eine besonders günstige Verbindung mit Jupiter zeigt, kann es von Vorteil sein, etwas neu zu beginnen. 

Im Prinzip in allen Lebensbereichen, auch wenn es um Gesundheit geht, denn Mond und Sonne befinden sich in dem Zeichen, das unter anderem für innere Heilung steht. Im Tierkreis sind die Fische das letzte Zeichen. Hier wird etwas zu Ende gebracht – auch alte Verletzungen geheilt und die Vorbereitung auf das Neue. 

Da das Zeichen Fische ebenso weniger gute Gewohnheiten und Süchte repräsentieren, kann der glückliche Neuanfang auch darin liegen, sich von diesen zu befreien. Wer sich von „Drogen“, gleich welcher Art, befreien will, hat jetzt gute Chancen, dieses Ziel zu erreichen

Es lohnt sich in die Innenschau zu gehen und einen Neustart, ganz gleich, ­um was es geht, vorzunehmen. Auf ein gutes Gelingen! 

Hier geht es zum aktuellen Mondkalender und Unterstützung bei Veränderungsprozessen gibt es hier.  

Sonntag, 16. Februar 2014

Hekate - die dunkle Frau oder Licht bringende Herrscherin?

                        Sommaruga Fabio/pixelio.de
Wer ist denn nun Hekate, die einerseits als Göttin verehrt und andererseits als „dunkle“ Frau bezeichnet wurde? Vor allem im christlichen Mittelalter wurde sie als diabolische Magierin abgestempelt. So wurde sie lange Zeit mit Verschwörung und Schwarzer Magie in Verbindung gebracht.

Hekate und die Trinität


Wenn Hekate auch zu Zeiten der Antike so manches Mal gefürchtet wurde, ist dennoch zu sagen, dass es viele Fehlinformationen und Missverständnisse zu dieser Göttin gibt. Hekate war in ihrem Ursprung eine „Große Göttin“ und laut Hesiod neben Zeus die einzige Gottheit, die Menschen Wünsche erfüllten oder versagten
Hekate war im antiken Griechenland einer von vielen Namen für die archaische weibliche Dreifaltigkeit und so war sie die Herrscherin des Himmels- und Schattenreichs sowie der Erde.

Hekate und die Kreuzwege


Hekate begleitet durch alle Wandlungsprozesse, die zwischen Geburt und Tod liegen sowie das neue Sein. Sie hält Wacht zwischen den Welten sowie deren Übergänge und kümmert sich um die Seelen. Ihre Darstellung erfolgt oft mit dreifachem Körper oder aber drei Köpfen, die symbolisieren sollen, dass sie zur selben Zeit in alle Zeiten blicken kann: die Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft. Oder auch den Himmel, die Unterwelt und Erde. Und wenn es um Entscheidungen geht, präsentiert sie drei ebenbürtige Modifikationen. Sie ist die „Hekate der drei Wege“ und damit gefragte Ratgeberin, wenn es darum geht, eine Entscheidung zu treffen. Wer diese Hinweise wünschte, begab sich an Kreuzwege, an denen drei Wege zusammentrafen, und brachte ihr hier Opfer dar. Vielleicht ist es auch heute noch so?

Die Göttin der Hexen und Magier


Jedoch ging es nicht nur Wahrsagung und Prophezeiung, denn als Göttin der Hexen und Magier beherrschte Hekate die Magie. Sie öffnete den Zugang zur Unterwelt und ermöglichte den Kontakt zur geistigen Welt. Auch Hexen der heutigen Zeit verehren sie für Ihre Fähigkeiten.

Frosch und Kröte sind Symbol der Hekate, die beide für Empfängnis und Fortpflanzung stehen. Deshalb ist sie auch die Göttin der Geburtshilfe und Patronin für die Hebammen. Aber auch Reisende achten sie. Letztendlich bringt sie Licht in unsere Dunkelheit vor allem dann, wenn wir unsere Richtung finden wollen.


Samstag, 15. Februar 2014

Esbate – die Feier des Vollmond

Bernd Kasper/pixelio.de

Zu jedem Vollmond haben wir mit äußerst kraftvollen Energien zu tun und es heißt, dass Rituale jeglicher Art besonders wirksam sind. Besondere Aufmerksamkeit gehört hier Luna, der Mond-Göttin, die sich auch über einen Dank  freut. Die Feier des Vollmond, der Mond-Göttin, wird Esbate genannt.

Vor allem Neulinge, die erst anfangen, sich mit Mond-Ritualen zu beschäftigen, sind unsicher und verfügen nicht über entsprechende Utensilien, geschweige denn einen Altar. Dies ist zunächst auch nicht nötig, da es eine ganz einfache Form zum Kennenlernen gibt:

Sollten Sie sich schon mit dem Räuchern beschäftigt haben, benötigen Sie lediglich Ihre feuerfeste Form und Ihr Räucherwerk. Ansonsten sind auch Räucherstäbchen, Räucherkegel oder eine Aromalampe, mit leichtem ätherischem Öl ausreichend. Ebenso reicht zum Start auch eine Duft-Kerze, bei der sowohl im Moment der Duft und die Farbe sekundär sind, da es für den Einsteiger und in diesem Beitrag darum geht, die Energie des Vollmondes bewusst zu erfahren.

Ein Anfänger-Ritual für den Vollmond


Vor dieser Übung sollte der Raum gut gelüftet sein und wenn es die Wetter-Verhältnisse erlauben, das Fenster auch offen zu lassen. Jetzt bitte das entsprechende Utensil oder die Kerze anzünden und auf den Boden setzen. Wer mag und kann, im Schneidersitz. Nun bitte auf den Duft im Raum und die Mond-Göttin konzentrieren, tief ein- und ausatmen, bis die Atmung gleichmäßig ist. Wer will kann die Augen dabei schließen. Wer sich angekommen fühlt, spricht nun (auch in Gedanken) den folgenden Spruch:
In dieser Vollmond-Nacht,
betrachte ich dich in deiner vollen Pracht.
Als Mutter der Fülle seist du gedacht,
du schenkst uns Kraft und Fruchtbarkeit.
Dein Segen möge uns begleiten,
auf das der Vollmond uns zeigt deine volle Kraft,
und du uns schenkst die magische Kraft.
Ich danke dir für dein Gehör,
und bitte dich um deinen Segen,
den du mir gibst in dieser Vollmond-Nacht."
(Verfasser unbekannt)

Wer möchte kann noch "Amen" hinzu fügen. Das lateinische Wort Amen bedeutet: "Es geschehe" oder auch "So sei es. Selbstverständlich können auch die Übersetzungen, statt des Wortes Amen, gesprochen werden. Nun einfach wieder nach innen wenden und die Energie erfühlen. Obiger Text kann auch (mehrfach) wiederholt werden oder beendet die Übung, wenn möglich wieder mit bewusstem Atmen.

Bitte jetzt nichts erwarten, obwohl "alles möglich" ist. Beispiele, was geschehen kann werden hier bewusst nicht geschildert, um keine Enttäuschungen zu forcieren. Einfach wachsam, bewusst bleiben. Mehr nicht!

Mehr Informationen zum Mond gibt es hier.

Freitag, 14. Februar 2014

Februar und die Göttin Juno Februa


Thomas Böttiger/Pixelio.de

Alte Kulturen, wie zum Beispiel die Römer, scheinen uns in vielen Bereichen des Lebens voraus gewesen zu sein.  Die Göttin der Römer, Jura,  stand für das Prinzip der Reinigung und ist nicht nur Sinnbild der Mythologie, auch wenn wir oft dazu neigen alte Rituale abzutun mit: Ja, das mag mal so gewesen sein. Heute ist alles anders ... Ist es tatsächlich so? Oder spielt auch in der heutigen Zeit das Thema Reinigung eine Rolle? Und wenn ja, was ist damit gemeint? 

Das Reinigungsfest


Dem Januar folgend ist der Februar der zweite Monat des Jahres nach Umstellung auf den gregorianischen Kalender. Februare, so das lateinische Wort für den Monat, bedeutet reinigen. Die Römer benannten ihn nach dem Reinigungsfest Februa. Eine feierliche Veranstaltung, die mit Fackelfestzügen sowie Kerzenlicht begangen wurde. Hier ging es insbesondere darum, die Dämonen des Winters zu vertreiben, bei der aber auch Sühne eine Rolle spielte.

Der Name der Feierlichkeit ergibt sich aus dem Beinamen der Göttin Juno. Sie galt als Göttin der Ehe, Fürsoge und Geburt. Sie spielt auch im Zusammenhang mit dem Monat Juni eine Rolle und wird manchesmal auch in Verbindung mit dem Valentinstag, zum dem ihr Blumenopfer dargebracht wurden, gebracht.

Der Februar und die Schaltjahre


Da der Februarius (heute Februar) im römischen Kalender einst der letzte Monat des Jahres war, wurden diesem die „überzähligen“ Schalttage zugeordnet, besser gesagt angehängt. Damit wurde einem alten Brauch sowohl aus dem julianischen wie auch gregorianischen Kalender gefolgt. Deshalb sprechen wir auch heute noch von den sogenannten Schaltjahren, die jedoch vor allem für die Kirche und deren Feiertage bzw. Namenstage von Bedeutung waren und sind. 
 

Reinigung und Rituale im Februar


Die energetische Reinigung von Räumen sowie Ritualgegenständen ist im Februar immer noch Brauch, die am besten während der abnehmenden Mondphase stattfindet. Da dieser Mondzyklus sowieso für das Loslassen steht, bietet sich Reinigung auf allen Ebenen des Seins - Körper, Geist und Seele – an. Selbstverständlich sind Loslassprozesse zu jeder Zeit möglich, aber warum nicht an eine alte Tradition anbinden, wenn es genau in diesem Monat ohnedies Thema ist?


Und wer nicht weiß, wo er anfangen soll – wir stehen zu Ihrer Verfügung! Manchmal müssen wir erst in Trümmern stehen, um wie Phönix aus der Asche zu erwachen. Viele Wege führen nach Rom – auch wenn so manches Mal ein Umweg nötig ist.


Sonntag, 2. Februar 2014

Imbolc - und Maria Lichtmess

Das Fest der Kelten                 
Genter/pixelio.de


Imbolc nannten die Kelten das Fest, welches sie Anfang Februar feierten, um den Winter zu verdrängen und die Sonne zu begrüßen. 40 Tage nach der Wintersonnenwende ist die Jahreszeit zwar noch äußerst präsent, jedoch werden die Tage wieder länger. Auch in der heutigen Zeit geht es uns nicht anders. Wir nehmen den längeren Sonneneinfluss wahr sehnen den Frühling herbei. Und weil die Kelten sich am Licht (der Sonne) erfreuten und mehr von ihm wollten, zelebrierten sie diese Feierlichkeit mit Feuer. 
 
Zum Fest Imbolc gehört allerdings auch die Göttin Brigid, der dieser Festtag geweiht wurde. Die Legende beschreibt sie als Lichtjunfrau, die zwischen Lichtsäulen und Flammen geboren wurde und deshalb mit dem Element Feuer verbunden war. Sie verkörpert den Morgen, Osten sowie Anfang eines neuen Jahreskreis und gilt als Schutgöttin der Schmiede, Dichter und Heiler. 

Vom Brauchtum 

 

Da Imbolc zu den Feuerfesten zählt, spielt das Entzünden von offenem Feuer natürlich eine große Rolle. Da es allerdings vor allem um die Symbolik des Lichts geht, erfüllen (möglichst weiße) Kerzen in der heutigen Zeit des selben Zweck. Wie bereits die Göttin Brigid die Bäume schüttelte, um sie aufzuwecken sollen auch heute noch Bauern es ihr gleichtun. Tanzen war ein wichtiger Bestandteil zu Imbolc, denn von Ende November bis zum Fest wurde darauf verzichtet.

Aber auch der Blick in die Zukunft spielte während der Geselligkeit eine wichtige Rolle. Verschiedene Orakel wurden befragt, deren Antwort von Bedeutung war. 


Maria Lichtmess

  

Viele Festivitäten, ob von den Germanen oder den Kelten, wurden von den Christen, besser gesagt, der Kirche, übernommen. Dies ist bei Imbolc nicht anders. So begehen wir am 02. Februar die Feier Maria Lichtmess, zu Gunsten der Jungfrau Maria, besser gesagt Christi Lichtmess, bei der auch Kerzen von Bedeutung sind. Es gibt noch heute Regionen, in denen Menschen mit geweihten Kerzen durch das Haus gehen, um in alle Winkel das Licht zu bringen. 
 
In frühen Zeiten galt Lichtmess in der katholischen Kirche als Ende der Weihnachtszeit. Selbst heute schmücken Krippe und Weihnachtsbaum noch so manche Kirche bis zum 2. Februar. Und auch in manchen Privathaushalten wird erst an diesem Tag die Weihnachtsdekoration entfernt. Leicht verständlich, denn vor allem die Weihnachtschmückung hat mit dem Licht (des Herrn) zu tun.

Schon bald erwartet uns die Frühjahrs-Tag-und Nachtgleiche, über die wir Sie an dieser Stelle informieren werden. Genießen Sie das Licht und wenn Sie orakeln möchten, wenden Sie sich an die Experten von Valentina Line.de



Freitag, 31. Januar 2014

Neujahr in China - das Pferd löst die Schlange ab

2014 Das Jahr des Pferdes - China feiert Neujahr

ecko/pixelio.de


Auch die Chinesen feiern den Jahreswechsel. Rote Umschläge und Wünsche werden im Kreis der Lieben ausgetauscht. Anders als bei uns regiert ein Zeichen das neue Jahr. Das Pferd löst die Schlange ab.
 
Das Chinesische Neujahrsfest wird heute vor allem in Ostasien gefeiert. Es ist der wichtigste Feiertag der Chinesen, der auf den Neumond zwischen dem 21. Januar und 21. Februar nach dem gregorianischen Kalender fällt. Allerdings auch auf dem gesamten Erdball und zwar überall dort, wo ethnische Chinesen leben.

Wie auch in Deutschland, wird das alte Jahr verabschiedet und das neue begrüßt. Und auch in China ist das Fest des neuen Jahrs vor allem ein Familienfest. Im Regelfall trifft man sich bereits am Vorabend, um gemeinsam zu essen und rote Umschläge zu verschenken. Es entspricht der Tradition, am „Silvester-Abend“, eine Stunde vor Neujahr, das Haus zu verlassen, um „das Alte“ hinter sich zu lassen. Kurz vor Mitternacht kehren die Menschen zurück und öffnen die Fenster, damit das Glück für das neue Jahr einkehren kann. Zum Jahreswechsel startet das Feuerwerk und auch das neue Jahr wird in der Gemeinschaft der Familie verbracht.

Vom Jahr der Schlange zum Pferd


Im Jahr 2013 herrschte nach chinesischer Astrologie die Schlange, die mit der Astrologie nach europäischem Verständnis nichts zu tun hat. Unabhängig von Geburtszeiten bedient sich die chinesische Astrologie einem Kalender als Rechengrundlage, dem eine Deutung zugrunde liegt, die an dieser Stelle nicht weiter erläutert wird. Interessierte können gerne hier weiterlesen … 
Menschen, die im Sternzeichen der Schlange geboren sind wird nachgesagt, dass Sie Herausforderungen eher über den Verstand und die Logik lösen. Sie gelten als Helfer für Menschen, die von der Sonnenseite des Lebens eher weniger gesehen haben. Andererseits werden sie eher als misstrauisch betrachtet und erledigen Ihre Aufgaben lieber persönlich. 2025 gibt es das nächste Jahr der Schlange.

Die im chinesischen Sternzeichen des Pferd geborenen Menschen gelten allgemein als sehr beliebt. Sie bringen eine natürliche Weisheit mit sich und verfügen häufig über eine künstlerische Befähigung. Ihre Herausforderung liegt darin, ihre Ungeduld zu überwinden und das Leben insgesamt lockerer anzugehen.

 

Die besten Wünsche zum Fest


Unabhängig von Kalender und Kultur … Das Team von Valentina Line wünscht nicht nur den Chinesen sondern allen Menschen der Welt jegliches Glück. Mögen alle Wünsche in Erfüllung gehen. Ob Pferd oder Krebs – wir haben alle unsere Aufgaben und wenn Sie Unterstützung wünschen, steht Ihnen das Team von Valentina Line gerne zur Verfügung.

Donnerstag, 30. Januar 2014

Ein Ritual zum Neumond

Rituale sind ein wertvolles Hilfsmittel, wenn es darum geht, sich auf einen bestimmten Vorgang oder ein bestimmtes Anliegen zu fokussieren.  Diese mit den einzelnen Mondphasen zu verbinden gilt als besonders förderlich, wenn sie im Einklang mit dem entsprechenden Zyklus stehen. Etwas loszuwerden gehört in die Phase des abnehmenden Monds und wer sich auf etwas Neues vorbereiten will, zum Beispiel eine neue Lebensphase, sollte dieses Ritual bei Neumond vollziehen.

Dies wird benötigt:
  • weißes Papier
  • ein Stift
  • ein Teelicht oder eine Kerze (vorher noch nicht angezündet)
  • eine feuerfeste Form.
Und so geht es:

Zunächst einen Platz im zu Hause einnehmen, an dem man sich wohl fühlt. Für die Zeit des Rituals bitte nur die Kerze als Lichtquelle nutzen. Nach einer kurzen Zeit des Sammelns, des zur Ruhe kommen, sollte nun mit Bedacht, der Wunsch auf dem Papier formuliert werden.

Nachdem der Wunsch auf das Papier geschrieben wurde gilt es nun, diesen zu visualisieren. Dafür schaut man nun zirka 10 Minuten in die Flamme der Kerze und stellt sich vor, dass der Wunsch in Erfüllung gegangen ist und ... achtet auf die Gefühle, die sich jetzt, in dem Moment breit machen! Zum Abschluss folgt der Dank, dass dieser Wunsch in Erfüllung gegangen ist.

Jetzt das Papier über der Kerzenflamme, in der felstenfesten Überzeugung, dass dieser Wunsch bereits Realität ist, verbrennen. Das Neumond-Ritual ist vollendet.
Falls Sie sich für weitere Informationen zun Thema Mond interessieren lesen Sie bitte hier weiter ... und zum aktuellen Mondkalender finden Sie hier

Dienstag, 21. Januar 2014

Welt-Knuddel-Tag – schon das 28ste Mal!

Rike/pixelio.de

Gefühle zu verschenken



Sich in die Arme zu nehmen, Zuwendung aus tiefstem Herzen zu verschenken ist sicherlich nicht an einen bestimmten Tag gebunden. Ein Hormon unterstützt uns, Vertrauen aufzubauen.

Seit 1986 ist der 21. Januar dem Weltknuddeltag gewidmet. National Hugging Day, so krönten die Amerikaner Kevin Zaborney und Adam Olis diesen Tag. Sie waren der Ansicht, dass es in vielen Familien viel zu wenig Zuwendung gibt
Zuneigung, die eben auch durch eine innige Umarmung zeigt: Ich mag dich, du bist mir wichtig.

Heute schon umarmt?


Die Aufforderung, sich in den Arm zu nehmen, gilt für jedermann und überall auf der Welt. Schon allein die Vorstellung, einen fremden Menschen in den Arm zu nehmen, stellt für viele Menschen eher eine Herausforderung dar. Dennoch - der Grundgedanke bringt in Berührung mit Beethovens 9. Sinfonie: Alle Menschen werden Brüder.


Kennen das Kuschelhormon?


Doch wussten Sie, dass es auch ein Kuschelhormon gibt? Oxytocin heißt das Hormon, das dafür verantwortlich sein soll, ob wir bereit sind uns einzulassen. Lesen Sie hier mehr ...

Zu Vertrauen, Nähe zuzulassen ist die Grundvoraussetzung für ein Leben in Harmonie und – zum Knuddeln. Bevor Sie jedoch anfangen sich in Überwindung zu üben: Schmiegen Sie sich an die Menschen, die Ihnen nahe stehen und schenken Sie allen anderen Menschen ein Lächeln als Zeichen der Anerkennung. Nicht nur am Welt-Knuddel-Tag!

Sonntag, 19. Januar 2014

Januar und der Gott Janus

Walter Helmwein/pixelio.de
Wenn Unternehmungen ins Gelingen gehen sollten, wurde der Gott Janus angerufen. Dieser Gott mit den zwei Gesichtern kannte die Vergangenheit und Zukunft. Er ist Namensgeber unseres heutigen Monats Januar. Der Monat, in dem wahrscheinlich die überwiegende Mehrheit der Menschen des Erdballs mit Vorsätzen für das neue Jahr beschäftigt ist. 

Lanarius - der Anfang und das Ende


Erst seit 153 v. Chr. gilt der Januar als der erste Monat des Jahres. Mit Einführung des Gregorianischen Kalender wurde der Beginn des Jahres vom 1. März auf den 1. Januar verlegt. Januar, abgeleitet von dem lateinischen Wort iānua, bedeutet Haustür, Tür aber auch Eingang und Zugang.

Lanuarius, so der Name im römischen Kalender, war vor der Umstellung der elfte Monat im Jahr. Die Namensgebung geht auf den römische Gott Janus zurück. Die Überlieferung beschreibt diesen Gott mit zwei Gesichtern. Das eine blickt nach vorne, das andere nach hinten. Zunächst als Licht- und Sonnengott bekannt, gilt er später als Gott allen Ursprungs – des Alpha und Omega.

Die Mär beschreibt, dass Janus bei Ritualen zur Opferdarbietung als erster Gott angerufen wurde, denn er galt als Mittler zwischen den Göttern und Menschen. Eine weitere besondere Rolle spielte Janus bei allen Unternehmungen der Menschen. Sie baten ihn um Schutz und Führung und das Gelingen dieser. Er wurde für gottesdienstliche Gebräuche verehrt. Darüber hinaus gilt er als Erfinder der bürgerlichen Gesetze und auch der Ackerbau geht auf ihn zurück.

Vom Scheitern der Vorsätze

 

Der Januar läutet das neue Jahr ein. Es ist die kalte Jahreszeit, die vielen von uns arg zu schaffen macht. Der Winter, der symbolisch für das Sterben aber auch Transformation steht, die wieder ins Leben und das Erblühen (Frühling) führt. Wir schauen, wie Janus, in die Vergangenheit und formulieren aus dieser Betrachtung heraus unsere Wünsche für die zukünftige Entwicklung unseres Lebens. Wir blicken in unserer Vorstellung wie Janus in die Zukunft mit dem Unterschied, dass er das Ergebnis bereits sieht. Wir fassen Vorsätze für das neue Jahr und scheitern mit der Umsetzung bereits in der Gegenwart.

Einer der Gründe für das Scheitern unserer Vorsätze liegt darin, dass wir uns zu viel auf einmal vornehmen. Eine weitere Begründung liegt darin, dass wir uns zu wenig mit uns selbst beschäftigen und unseren bisherigen Verhaltensmuster sowie Erfahrungen. Dies fängt bereits mit unseren inneren Überzeugungen an, die uns oft nicht bewusst sind. Lesen Sie mehr dazu hier

Kreieren Sie Ihre Zukunft


Wir scheinen zu glauben, nur einen (imaginären) Knopf drücken zu können und wie durch „Zauberhand“ verändert sich unser Leben. So einfach ist es (leider) nicht. Natürlich dürfen wir wie Janus in die Zukunft blicken, sollten aber das Kreieren nicht vergessen. Und wenn Sie nicht wissen, wie Sie den Spagat vom Hier und Jetzt in die Zukunft schaffen, holen Sie sich hier Hilfe.



Donnerstag, 16. Januar 2014

Der erste Vollmond im neuen Jahr

F. H. Me./pixelio.de
Mit dem Vollmond erleben wir quasi den Höhepunkt der zunehmenden Mondphase. Je nach dem, in welchem Tierkreiszeichen sich der Mond befindet, werden bestimmte Lebensbereiche angesprochen. 

Wenn Sie sich für weitere Informationen zum Thema Mondphasen interessieren, lesen Sie bitte hier weiter ...

Den ersten Vollmond in diesem Jahr erleben wir am 16. Januar 2014 im Tierkreiszeichen Krebs. Dies ist ein besonderer Vollmond, da sich die Sonne im Steinbock befindet. Es geht um Prägungen, innere Überzeugungen – unsere bewussten oder unbewussten Glaubenssätze. Mehr hierzu lesen Sie hier. 

Entwirren Sie Ihre Gefühle 


Der Mond im Krebs bringt uns in Berührung mit unseren Wurzeln, der Herkunft – auch in Bezug auf unsere Familie. Dazu zählt auch das Mutterbild, das wir in uns tragen. Was tragen wir in uns, was zeigen wir im Außen? Fühlen Sie in sich hinein und prüfen Sie, ob es da in Ihrem Inneren Überholtes gibt? Da diese Zeitqualität auch mit Wandel zu tun hat lohnt es sich von Altem, wahrscheinlich schön länger nicht mehr aktuellem, zu trennen.

Ordnen Sie Ihre Gefühlswelt! Finden Sie Ihr eigenes zuhause in sich selbst – in Liebe und Geborgenheit! Da diese Konstellation auch für die Wunscherfüllung steht, sollten Sie loslegen. Hilfreiche Unterstützung finden Sie hier.

Montag, 6. Januar 2014

6. Januar - Die heiligen drei Könige

Joujou/pixelio.de
Christus mansionem benedicat - Christus segne dieses Haus.

Das ist der Segen, den die Sternsinger in den Buchstaben C, M + B 2014 dieses Jahr an die Türen schreiben. 
Er soll das Böse von den Häusern und ihren Bewohnern fernhalten. 

Dieser Brauch geht auf einen heidnischen Schutzzauber zurück, der jeweils zum Beginn des neuen Jahres zelebriert wurde.

Gold, Myrrhe und Weihrauch aus dem Morgenland


Die drei Weisen aus dem Morgenland waren die ersten Heiden, die in Jesus den Sohn Gottes erkannten. Sie schenkten ihm Gold, Myrrhe und Weihrauch. Morgenland bezeichnet den Osten, aus dessen Gebiet Angehörige einer medisch-persischen Priesterkaste stammten. Häufig waren sie Seher, Stern- und Traumdeuter. Sie wurden auch Magier genannt und fanden in der Bevölkerung hohes Ansehen.

Historisch ist dieses Fest bereits seit 336 belegt. Im Ursprung wurde am 06. Januar die Geburt von Jesus Christus und die Feier der „Heiligen drei Könige“ begangen. Diese beiden feierlichen Anlässe wurden ca. Ende des 4. Jahrhunderts separiert, die Geburt Jesu auf den 25. Dezember verlegt.

Donnerstag, 2. Januar 2014

Neues im Esoterik Magazin

Stephanie Hofschlaeger/pixelio.de

In unserem Esoterik-Magazin gibt es zwei neue Rubriken: 

Energetisches Heilen und Heilweisen


Ein Bereich, reich an verschiedenen Methoden, die wir im Laufe der Zeit ausführlicher beschreiben werden. 
Der erste Artikel beschäftigt sich mit dem Christozentrisches Heilen, den Sie hier lesen können.

Die zweite Sektion beschäftigt sich mit:

Träumen und Traumdeutung. 


Dieses Thema ist sehr umfangreich. Es wird also einige Zeit dauern, bis die wesentlichen Punkte beschrieben sind. Dennoch gibt es erste Informationen hier.

Apropos Träume:
Denken Sie daran: Die Rauhnächte enden erst am 06. Januar. Lesen Sie unseren Beitrag dazu hier.