Dienstag, 30. Oktober 2012

Halloween und Jenseitskontakte

Lilo Kapp/pixelio.de
Am 31. Oktober ist es wieder soweit ... Zum Halloween fordern die Kinder Süßes oder Saures! 

Der nordamerikanische Brauch, „trick or treat“ (Streich oder Leckerbissen), erfreut sich auch in Deutschland schon seit vielen Jahren großer Beliebtheit, vor allem bei den Kindern. Von Erwachsenen begleitet, schellen sie meist als Geister, Hexen oder Feen verkleidet an den Türen der Nachbarschaft, und ... freuen sich über die süßen oder sauren Gaben. 

Ursprung liegt bei den Kelten 


Halloween findet seinen Ursprung bei den Kelten. Im keltischen Kalender endete mit dem Sommer, der für das Leben stand, das Jahr. So symbolisierte die Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November den Jahreswechsel. Der Todesfürst Samhain übernahm die Herrschaft während des Winters. 
 
Die Menschen glaubten, dass die Toten sich nun während der Winterzeit die Körper der Lebenden zu eigen machten. Um dies zu verhindern wurden große Feste, in denen Opfer dargebracht wurden, ausgerichtet. Darüber hinaus gingen sie davon aus, dass die Verständigung zwischen den Welten zu dieser Zeit einfacher ist. Die Feierlichkeiten wurden auch genutzt, um mit Verstorbenen in Kontakt zu treten. Selbstverständlich ging es auch um Wahrsagung für das neue Jahr. 

Der Tag der heiligen Seelen

 
Mit der Christianisierung wurde Halloween zum kirchlichen Fest Allerheiligen, dem sich am folgenden Tag Allerseelen anschließt. So blieb der Samhain erhalten, um allen „Toten“ zu gedenken.
Und wer weiß, vielleicht ist Halloween wirklich eine besonders gute Zeitqualität, um zum Beispiel mit Verstorbenen in Kontakt zu treten? 

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Sonntag, 7. Oktober 2012

Mit Dankbarkeit zu mehr Lebensqualität

Gerhard Gibeler/pixelio.de

Das Erntedankfest


Für die Fruchtbarkeit der Erde und die reiche Ernte zu danken, war bereits in vorchristlicher Zeit Brauchtum. Der Dank galt den Göttern und der Natur selbst. Vermutlich im 3. Jahrhundert wurde diese Tradition von der römischen Kirche übernommen. Das Erntedankfest wird in allen Kulturen und Religionen der Welt, aufgrund der verschiedenen klimatischen Bedingungen zu unterschiedlichen Zeiten, mindestens einmal im Jahr gefeiert. In der jüdischen Tradition sogar zweimal. Die erste Getreideernte wird zum Schawout (Jüdische Pfingsfest) gefeiert, gleichzeitig wird der Sommer begrüßt. Zum Laubblütenfest (Sukkot) bedanken sich die Menschen bei Gott für die üppige Ernte des gesamten Jahres. Das Erntedankfest findet in Deutchland Ende September/Anfang Oktober statt.

Der Thanksgiving Day


Ein Dankfest kennen auch die Menschen in den USA - den sogenannten Thanksgiving Day. Ein staatlicher Feiertag, am 4. Donnerstag im November. Dieser Tag unterscheidet sich jedoch im Vergleich zum europäischen Erntedank dadurch, dass an diesem Tag nicht allein um den Dank für die Ernte geht. Die Dankbarkeit bezieht sich auf Gott und die gesamte Schöpfung – also auf alles was ist und jegliches Gelingen.

Zwei Festtage, die die Gelegenheit bieten, sich mit der Energie des Danksagens zu beschäftigen.

Gerd Altmann/pixelio.de

Dankbar sein ist eine innere Haltung


Kennen auch Sie Menschen die, trotz oft heftiger Herausforderungen, nicht verzweifeln und immer wieder Wege finden, ihr Leben in Freude fortzusetzen? Fragen Sie sich, wie sie es auch in belastenden Phasen schaffen, dankbar zu sein?

Sie können es, weil sie sich nicht auf das konzentrieren, was scheinbar nicht vorhanden oder möglich ist! Sie fühlen sich nicht als Opfer und haben deshalb nicht das Bedürfnis, Gott und die Welt anzuklagen, weil sie keinen Sinn in einer solchen Haltung sehen? Sie wissen einfach, dass das worauf sie ihre Aufmerksamkeit richten, Wirklichkeit wird. Dankbar sein ist eine innere Haltung, eine wertvolle Eigenschaft, die immer noch zu häufig unterschätzt wird.

Dankbarkeit verbessert die Lebensqualität


Es geht um Bewusstsein und darum, was wir wahrnehmen wollen. Wir treffen die Entscheidung, bewusst oder unbewusst, ob wir uns auf Mangel oder Fülle einstellen. Dankbarkeit lohnt sich in mehrfacher Hinsicht und verbessert unsere Lebensqualität! Wenn wir dankbar sind lacht unsere Seele und unsere Gefühle befinden sich im Hoch. Wir schenken dem Leben eine andere Wertschätzung und handeln aus dieser inneren Haltung ganz anders. Darüber hinaus bestätigt das Gesetz der Resonanz unser Gefühl der Fülle!

Wer jetzt wissen will, wie diese Eigenschaft zu erreichen ist, sollte ab sofort ein Tagebuch führen. in dem alles notiert wird, was mit Dankbarkeit zu tun hat. Wer sich jeden Tag die Mühe macht Dankbarkeit zu dokumentieren und diese Eintragungen auch immer nachzulesen, wird reich belohnt sein. Versuch macht klug! Für weitere Tipps oder Basisarbeit hierzu steht Ihnen das Team von http://www.valentina-line.de sehr gerne zur Verfügung. Willkommen in der Welt der Dankbarkeit!