Mittwoch, 22. Februar 2012

„Am Aschermittwoch ist alles vorbei“ - Der Start in die Fastenzeit

Jetti Kuhlemann/pixelio.de
Mit dem Aschermittwoch endet die 5. Jahreszeit. Vor allem für die Christen beginnt die Fastenzeit, die Ostern endet.

Die Passionszeit, als Vorbereitung auf das Osterfest, die auch mit Verzicht und Buße zu tun hat, wurde im 4. Jahrhundert festgelegt. 

In den frühen Zeiten gab es für das Fasten sehr strenge Regeln, und da die Institution Kirche der Meinung war, dass die Menschen während des Karnevals in Sünde leben, hatten sie Abbitte zu leisten.


Doch wieso heißt der Tag Aschermittwoch?

Das hat mit der Asche zu tun, die aus Palm- und Ölzweigen gewonnen wird. Gläubige können sich das sogenannte Aschekreuz am Aschermittwoch durch den Priester auf die Stirn zeichnen lassen. Dabei ist die Asche Symbol für die Vergänglichkeit, Buße und Reue. (Aus Staub bist du – zu Staub wirst du.)

Diese Zeit findet ihren Ursprung in der Bibel. Es geht um Jesus, der 40 Tage und Nächte in der Wüste, mit dem Fasten, verbracht haben soll. Doch geht hier tatsächlich lediglich um Verzicht, Verbote, Himmel oder Hölle? Was könnte der tiefere Sinn sein?

Wer schon einmal gefastet weiß, dass der Verzicht, die starke Reduktion kulinarischer Genüsse, für die Wahrnehmung anderer Sinne sorgt. Neue spirituelle Erfahrungen sind möglich, die vor allem unserer Seele gut tun. Eine andere Formulierung meint die Ausrichtung nach dem Geist Gottes, als Umkehr oder Neuausrichtung. Wachstum der geistigen Aufnahmefähigkeit, die auch Übernatürliches wahrnehmen lässt. Es geht um Versenkung in sich selbst und geistiges Eintauchen in alles was ist!

Die Passionszeit eignet sich also bestens zur Sinnfindung, Selbstreflektion – der Bewusstwerdung. Diese Phase eignet sich dafür, jetzt sofort anzufangen. Kleine Schritte reichen, und je bewusster diese gemacht werden, um so größer ist der Gewinn. Wer sich Unterstützung bei diesem Prozess wünscht, findet im Team von Valentina-Line kompetente Ansprechpartner.

Dienstag, 14. Februar 2012

14. Februar – Valentinstag - Der Vielliebchentag



Gerd Altmann/pixelio.de

Für viele Menschen ist der heutige Tag von besonderer Bedeutung. Menschen, die sich in einer Beziehung befinden, vor allem die Damenwelt, sind voller Erwartung nach einer Aufmerksamkeit von IHM. Leider endet die Erwartungshaltung häufig in Enttäuschung, weil ER den Valentinstag vergessen hat....

Bei so manchem Single wächst die Sehnsucht nach dem passenden Gegenstück. Bereitet uns doch auch die Werbung schon einige Wochen vor dem Vielliebchentag, wie er im Spätmittelalter in Deutschland benannt wurde, vor.

Dieses Brauchtum wird gerne im Zusammenhang mit einem Heiligen, namens Valentin, gebracht. Hier handelt es sich sicherlich eher um eine Legende. Wir haben einen interessanten Beitrag zu mutmaßlichen Hintergründen im Internet gefunden. Hier der Link: http://www.brauchtum.de/fruehjahr/valentinstag.html

Wie auch immer Sie diesen Tag verbringen: Es geht um die Liebe, die wir täglich in unser Leben einladen können, nicht nur am Valentinstag., der übrigens auch mal als „Unglückstag“ galt. Auch hiervon handelt der o. g. Bericht.

Über individuelle Glückstage in der Liebe gibt Ihnen auch gerne ein Astrologe Auskunft. Im Team von www.valentina-line.de finden Sie natürlich auch die astrologische Beratung. Nutzen Sie einfach Ihr Gratisgespräch. Auf die Liebe!