Dienstag, 25. Dezember 2012

Rauhnächte

Gerd Altmann/pixelio.de

12 heilige Nächte weisen auf die Zukunft


Es gibt viele Überlieferungen zu den Rauhnächten. Die Nacht vom 24. auf den 25.12. ist allerdings eine der wichtigen Nächte, der die vom 31.12. auf den 01.01. und 05.01. auf den 06.01. folgen und als weitere bedeutsame Rauhnächte bezeichnet werden. In diesen „12 heiligen Nächten“ sollen ganz besondere Dinge vor sich gehen, die auch die Zukunft weisen sollen.

So repräsentieren die 12 heiligen Nächte auch die kommenden zwölf Monate des neuen Jahres. So heißt es, dass das, was man in den jeweiligen 12 Nächten träumt, sich in den entsprechenden Monat von Januar bis Dezember ergeben wird. Es wird auch unterschieden, ob sich die Träume vor oder nach Mitternacht zeigen. Dementsprechende Ereignisse zeigen sich in der ersten oder zweiten Monatshälfte.

 

Diesseits und Jenseits sind sich besonders nah


Die Überlieferung sagt, dass zu dieser Zeit das Diesseits und Jenseits sich besonders besonderes nah sind und Geister und Hexen in der heiligen Nacht besonders machtvoll sind.
Ebenso herrschte die Überzeugung vor, dass die Tiere sich darüber unterhalten, wer im nächsten Jahr die Welten wechseln wird. Die Menschen waren davon überzeugt, dass das Jenseits einen besonderen Einfluss auf das Hier und jetzt hat.

Mythos und Brauch


Zum Ursprung dieses heidnischen Brauchs gibt es nur wenige schriftliche Urkunden, da nur wenige Menschen schreiben konnten. Erste Dokumentationen finden sich im 16. Jahrhundert, die einen Bezug zum germanischen Mondkalender, in dem das Jahr allerdings nur 354 Tage hatte, herstellen. Die Rauhnächte begannen mit der Thomasnacht vom 21. auf den 22.12. endeten am 06. Januar.

Die bösen Geister und Menschen loszuwerden und sich selbst sowie das Umfeld zu schützen, steckt hinter diesem Mythos. Die Menschen gingen unter anderem davon aus, dass das Böse sich gerne in Unordnung aufhält. Deshalb war es unter anderem Brauch, im Haus und persönliche Angelegenheiten Ordnung herzustellen. Selbst das Vieh wurde überwacht, und der Stall ausgeräuchert.

Es wurde keine weiße Wäsche aufgehangen da die Menschen annahmen, dass sich die „Wilde Jagd“ darin verfängt und ein Wäschestück mitnimmt, um es später als Leichentuch für den Besitzer zu verwenden,. Damit wurden Stürme assoziiert, die mit Opfergaben durch Speisen milde gestimmt werden sollten.

Träume als Wegweiser


Träume sind nicht nur Schäume sondern durchaus Wegweiser, nicht nur während der Rauhnächte. Unsicherheit besteht allerdings oft im Zusammenhang mit der Deutung, so dass die Interpretation dessen, was uns im Traum gezeigt wurde, eine Herausforderung sein kann.
Da sich die esoterische Lebensberatung auch mit der Traumdeutung beschäftigt, können die Experten von http://www.valentina-line.de auch in diesem Bereich Hilfe leisten. Durch das Hellsehen oder Kartenlegen ist es möglich, zusätzlich einen Einblick in den nächsten 12 Monate zu erhalten – quasi als Abgleich der Träume während der Rauhnächte.

Das Team von Valentina-Line.de wünscht allen Lesern eine harmonische Weihnachtszeit und freudvolle Träume während dieser Nächte.

Weihnachten

Gerd Altmann/pixelio,.de

Am 25. Dezember ist Weihnachten – oder nicht?

Wir feiern Weihnachten in Gedenken an die Geburt des Sohn Gottes - Jesus Christus, der zugleich wahrer Gott und Mensch ist. 
Der Sohn, der geboren wurde, um uns Menschen ewiges Leben zu schenken. 
Dieser Feiertag ist in einem unbedingten Zusammenhang mit Osterfest, der Auferstehung Jesus Christus, zu sehen.

Das Katholiken und Protestenten, sogar ein Teil der Orthodoxen auf der ganzen Welt am 25. Dezember Weihnachten feiert, hat nichts mit dem tatsächlichen Geburtstag von Jesus Christus zu tun. Dieser ist sehr strittig, so dass die Wahl dieses Datums mit unterschiedlichen Traditionen zu tun hat, die bis in das Jahr 336, und damit auf einen heidnischen Brauch zurück gehen.
Andere Orthodoxen orientiert sich am Julianischen Kalender und feiern erst am 7. Januar Weihnachten.

Weihnachten - das Fest der Liebe

In oder durch Jesus Christus teilt sich Gott den Menschen mit und erbarmt sich ihrer - so der christliche Glaube. Diese göttliche Liebe, die weder Schuld noch Sühne kennt, ist rational nicht erklärbar oder zu verstehen. Wer jedoch will jetzt Liebe erklären? Sie ist etwas materiell nicht Greifbares, verursacht in jedem von uns jedoch wahre Höhenflüge! Wer auf der spirituellen Ebene begreift um was es hier geht, der lebt das Fest der Liebe – jeden Tag! Ein Geschenk, nach dem wir uns alle sehnen.

Wer sich dennoch für Fakten für weitere Fakten interessiert, findet hier Informationen: http://www.theologie-naturwissenschaften.de/diskussion/blog-georg-linke/einzelansicht/datum/2010/12/09/wann-wurde-jesus-geboren.html

Alle anderen Menschen, die einfach nur die Liebe leben wollen und noch nicht wissen wie, folgen einfach diesem Link: www.valentina-line.de

Hier ist aufrichtige und kompetente Unterstützung zu finden die hilft die Blockaden aufzulösen die hindern, die Liebe zu leben. Auf die Liebe!

Donnerstag, 6. Dezember 2012

Der Nikolaus kommt

Angelina S. /pixelio.de
Vor allem die Kinder freuen sich auf den 6. Dezember, denn es gibt Geschenke.

Voller Aufregung fiebern sie dem Besuch des Nikolaus entgegen und voller Ehrfurcht, mit großen Augen, stehen sie vor ihm, wenn er dann die Frage stellt: „Seid ihr denn auch brav (und fromm) gewesen?“
„Ja“, - wenn auch so manches Mal verhalten, lautet die Antwort.
Nikolaus steht mit seinem „goldenen Buch“ vor den Kindern und „prüft“, ob diese Aussagen denn mit seinen Eintragungen in diesem übereinstimmt…

Na ja – heute wissen wir ja, dass unsere Eltern die Initiatoren waren.



Den Ursprung dieses Brauchtums können Sie hier nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_von_Myra#Nikolaus_als_Geschenkebringer

Nikolaus – Historie und Brauchtum

Im Griechischen bedeutet der Name Nikolaus „Sieg(reich)er des Volkes (aus νίκη und λαός) und was wikipedia.org zu seiner Lebens- und Wirkungszeit schreibt, wird hier zitiert: Nikolaus von Myra (griech. Νικόλαος Μυριώτης; * zwischen 270 und 286 in Patara; † 6. Dezember 326, 345, 351 oder 365) ist einer der populärsten Heiligen der Ost- und Westkirche. Sein Gedenktag, der 6. Dezember, wird in zahlreichen christlichen Glaubensgemeinschaften als kirchlicher Feiertag begangen. Nikolaus wirkte in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts als Bischof von Myra in der kleinasiatischen Region Lykien, damals Teil des Römischen, später des Byzantinischen Reichs.

Ein weiter Beitrag über den heiligen Nikolaus und das Brauchtum ist auch hier zu finden: http://www.weihnachtsstadt.de/brauchtum/allgemein/Nikolaus.htm

Nikolaus in der heutigen Zeit

Ganz gleich, welche „Wirklichkeit“ sich hinter dieser Person oder dem Tag verbirgt: Es geht um Barmherzig- und Mildtätigkeit. Eigenschaften die auch heute wieder von besonderer Wichtigkeit sind. Auch dieser „Gedenktag“ passt in die Thematik der Adventszeit die uns allen die Gelegenheit gibt, innere Einkehr zu halten.
Und ganz davon abgesehen: Ist es nicht ein schönes Erlebnis für Eltern und Kinder zugleich? Dieser besondere Augenblick, wenn die Frage auf den Tisch kommt: „Seid ihr denn auch brav gewesen“? Darüber können auch wir Erwachsene mal nachdenken – oder? 

Einen schönen Nikolaus wünscht das Team von www.valentina-line.de



Der Zauber des Advent

pixelio.de
Viele Menschen können die vorweihnachtliche Zeit kaum abwarten – sehnen dem ersten Advent voller Freude entgegen. Oft wird schon Wochen vorher das zu Hause auf Hochglanz gebracht und die Fenster nochmals geputzt. Jetzt kann es mit der Weihnachtsdekoration losgehen, damit zum ersten Adventssonntag die Kugeln und Lichterketten strahlen.
Bei anderen Menschen will sich der Zauber des Advent einfach nicht einstellen. Viele scheinen im Stress oder halten die Adventszeit lediglich für ein Kalenderdatum, und können mit dem ganzen Drumherum nichts anfangen. Der Hintergrund zum Advent ist jedoch viel mehr als Brauchtum.

Ursprung der Adventszeit


Im 6. Jahrhundert legte Papst Gregor der Große in Folge einer Adventsliturgie erstmals vier Adventssonntage fest. Es waren vor allem die Franziskaner, die dafür sorgten, dass sich die Adventszeit, so wie wir sie kennen, festigte. Papst Pius V. legte ca. 1570 die römische Adventsliturgie für fast die gesamte katholische Kirche fest.
Der Ursprung der Adventszeit hat einen starken Bezug zur Buß- und Fastenzeit. Eine Zeit die auf das Christfest, die Geburt Jesu, vorbereiten soll(te).
Der erste Advent, und damit der Beginn der Adventszeit, ist der viertletzte Sonntag vor dem 25. Dezember. Jedem Adventsonntag ist einem bestimmten Thema gewidmet, welches hier nachgelesen werden kann: http://www.heiligenlexikon.de

Hier noch ein Zitat von http://www.katholisch.de: Mit dem Ende der Adventszeit beginnt die größte Geschichte aller Zeiten, meist eingeleitet durch die Worte des Evangelisten Lukas (Lk 2,1): "Es geschah aber in jenen Tagen, da erging ein Befehl von Kaiser Augustus, dass der ganze Erdkreis (in die Steuerlisten) aufgeschrieben werden solle ..." Weihnachten steht vor der Tür.


Advent - Zeit spiritueller Vorbereitung


Die Advents- und Weihnachtszeit hat jedoch einen viel tieferen Hintergrund, als es oberflächlich erscheint. Nicht umsonst heißt es auch das Fest der Liebe, dass Menschlichkeit, Verständnis, Miteinander, Beachtung, Vertrauen und Nähe – um nur einige Punkte anzusprechen. Advent darf sicherlich als Zeit spiritueller Vorbereitung auf ein ganz besonderes Ereignis bezeichnet werden, ob man der Geschichte oder Bibel nun glaubt oder nicht. Die Geschichte „dahinter“ kann uns allen hilfreich sein.

Wer auch während dieser besonderen Zeit Unterstützung sucht, findet sie bei den Experten von www.valentina-line.de

Sonntag, 25. November 2012

Zukunft nach dem Tod – Kreislauf der Ewigkeit?

Wilhelmine Wulff_pixelio.de
Der Totensonntag, ist ein sogenannter „Stiller Feiertag“. So bezeichnet man kirchliche Feiertage, die nicht gesetzlich festgelegt sind. 

Er ist für die Evangelisten der Gedenktag für Verstorbene und entspricht dem Allerseelenfest der Katholiken. 
Seit dem 19. Jahrhundert hat sich der Ewigkeitssonntag, wie der Totensontag auch genannt wird, am letzten Sonntag vor dem ersten Advent etabliert.

Aufgrund einer Interpretation des Matthäus Evangelium kam für die Protestanten lange Zeit ein solcher Gedenktag nicht in Frage. 

Ein erstes Umdenken zeigte sich ca. 1540, doch erst im November 1816 wurde der „Tag des Jüngsten Gerichts“, eine andere Bezeichnung für den Totensonntag, zum Feiertag erklärt. Es heißt, Friedrich Wilhelm der III., König von Preußen, sei die treibende Kraft gewesen. Unklar bleibt, ob der Anstoß die Trauer um seine verstorbene Frau war, oder es um das Gedenken der Gefallenen im Befreiungskrieg gegen Napoleon ging.

Ob nun evangelische oder katholische Christen – beide widmen sich, wenn auch an verschiedenen Tagen, dem selben Hintergrund: Den Verstorbenen oder der Entschlafenen, ein weiterer Name für diesen Gedenktag.
Vor allem der November ist ein Monat, in das Thema Sterben und Tod uns besonders intensiv berührt, uns vielleicht sogar Angst macht. Die ARD machte es zur Themenwoche und schon die Hinweise auf die diversen Sendungen machten darauf aufmerksam, dass der Tod zum Leben gehört. Es macht keinen Sinn ihn auszuklammern und wer weiß schon mit Gewissheit, was uns „danach“ erwartet...

Fragen zum Thema, einfach nur ein Gedankenaustausch oder Unterstützung bei der Trauerbewältigung? Das Team von www.valentina-line.de steht einfühlsam und kompetent zur Verfügung.

Mittwoch, 21. November 2012

Buß- und Bettag - mehr als ein kirchlicher Feiertag

Lutz Stallknecht/pixelio.de
Der Buß- und Bettag ist zwar als gesetzlicher Feiertag seit 1995, außer im Bundesland Sachsen abgeschafft, an kirchlicher Bedeutung hat er jedoch nicht verloren. 
Er wurde von der evangelischen Kirche 1532 in Straßburg eingeführt. Hintergrund war eine Zeit der Not, in der die Menschen Angst vor den Folgen der Türkenkriege hatten. Durch Buße und Gebete erhofften die Gläubigen die Gnade Gottes. 

Bußtage gab es bereits in der römischen Religion. Die Römer brachten ihren Göttern Opfer dar, um sie wohlwollend zu stimmen. 
Nicht nur im Zusammenhang mit Kriegen, sondern auch in Hungerzeiten wurden die entsprechenden Götter angebetet.

Buße durch Opferdarbietung wird dem christlichen Glauben jedoch nicht gerecht. Aus religiöser Sicht geht es um eine Gewissensprüfung – die Haltung gegenüber Gott und dem Leben. Dieser Glaube meint auch nicht, ein Unrecht (Sünde) durch ein anderes „in Ordnung zu bringen“. Es geht nicht um Wiedergutmachung, denn an dem was geschehen ist, ist nichts mehr zu ändern. Aufrichtige Reue, die nicht fordert, ab jetzt in Sack und Asche zu gehen, ist gefragt.

Nach- und Umdenken, in Bezug zu sich selbst und der Gesellschaft, ist gefragt. Es in Zukunft anders zu machen und das Große und Ganze zu sehen. Dies braucht bestimmt mehr als einen kirchlichen Feiertag im Jahr. Aber es ist ein Anfang – auch in der heutigen Zeit, denn die gesellschaftlichen Missstände bedürfen mehr als nur der Aufmerksamkeit!

Dienstag, 30. Oktober 2012

Halloween und Jenseitskontakte

Lilo Kapp/pixelio.de
Am 31. Oktober ist es wieder soweit ... Zum Halloween fordern die Kinder Süßes oder Saures! 

Der nordamerikanische Brauch, „trick or treat“ (Streich oder Leckerbissen), erfreut sich auch in Deutschland schon seit vielen Jahren großer Beliebtheit, vor allem bei den Kindern. Von Erwachsenen begleitet, schellen sie meist als Geister, Hexen oder Feen verkleidet an den Türen der Nachbarschaft, und ... freuen sich über die süßen oder sauren Gaben. 

Ursprung liegt bei den Kelten 


Halloween findet seinen Ursprung bei den Kelten. Im keltischen Kalender endete mit dem Sommer, der für das Leben stand, das Jahr. So symbolisierte die Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November den Jahreswechsel. Der Todesfürst Samhain übernahm die Herrschaft während des Winters. 
 
Die Menschen glaubten, dass die Toten sich nun während der Winterzeit die Körper der Lebenden zu eigen machten. Um dies zu verhindern wurden große Feste, in denen Opfer dargebracht wurden, ausgerichtet. Darüber hinaus gingen sie davon aus, dass die Verständigung zwischen den Welten zu dieser Zeit einfacher ist. Die Feierlichkeiten wurden auch genutzt, um mit Verstorbenen in Kontakt zu treten. Selbstverständlich ging es auch um Wahrsagung für das neue Jahr. 

Der Tag der heiligen Seelen

 
Mit der Christianisierung wurde Halloween zum kirchlichen Fest Allerheiligen, dem sich am folgenden Tag Allerseelen anschließt. So blieb der Samhain erhalten, um allen „Toten“ zu gedenken.
Und wer weiß, vielleicht ist Halloween wirklich eine besonders gute Zeitqualität, um zum Beispiel mit Verstorbenen in Kontakt zu treten? 

Bei Valentina-Line finden Sie nicht nur Wahrsager sondern auch Experten für Jenseitskontakte - nicht nur zu Halloween!



Sonntag, 7. Oktober 2012

Mit Dankbarkeit zu mehr Lebensqualität

Gerhard Gibeler/pixelio.de

Das Erntedankfest


Für die Fruchtbarkeit der Erde und die reiche Ernte zu danken, war bereits in vorchristlicher Zeit Brauchtum. Der Dank galt den Göttern und der Natur selbst. Vermutlich im 3. Jahrhundert wurde diese Tradition von der römischen Kirche übernommen. Das Erntedankfest wird in allen Kulturen und Religionen der Welt, aufgrund der verschiedenen klimatischen Bedingungen zu unterschiedlichen Zeiten, mindestens einmal im Jahr gefeiert. In der jüdischen Tradition sogar zweimal. Die erste Getreideernte wird zum Schawout (Jüdische Pfingsfest) gefeiert, gleichzeitig wird der Sommer begrüßt. Zum Laubblütenfest (Sukkot) bedanken sich die Menschen bei Gott für die üppige Ernte des gesamten Jahres. Das Erntedankfest findet in Deutchland Ende September/Anfang Oktober statt.

Der Thanksgiving Day


Ein Dankfest kennen auch die Menschen in den USA - den sogenannten Thanksgiving Day. Ein staatlicher Feiertag, am 4. Donnerstag im November. Dieser Tag unterscheidet sich jedoch im Vergleich zum europäischen Erntedank dadurch, dass an diesem Tag nicht allein um den Dank für die Ernte geht. Die Dankbarkeit bezieht sich auf Gott und die gesamte Schöpfung – also auf alles was ist und jegliches Gelingen.

Zwei Festtage, die die Gelegenheit bieten, sich mit der Energie des Danksagens zu beschäftigen.

Gerd Altmann/pixelio.de

Dankbar sein ist eine innere Haltung


Kennen auch Sie Menschen die, trotz oft heftiger Herausforderungen, nicht verzweifeln und immer wieder Wege finden, ihr Leben in Freude fortzusetzen? Fragen Sie sich, wie sie es auch in belastenden Phasen schaffen, dankbar zu sein?

Sie können es, weil sie sich nicht auf das konzentrieren, was scheinbar nicht vorhanden oder möglich ist! Sie fühlen sich nicht als Opfer und haben deshalb nicht das Bedürfnis, Gott und die Welt anzuklagen, weil sie keinen Sinn in einer solchen Haltung sehen? Sie wissen einfach, dass das worauf sie ihre Aufmerksamkeit richten, Wirklichkeit wird. Dankbar sein ist eine innere Haltung, eine wertvolle Eigenschaft, die immer noch zu häufig unterschätzt wird.

Dankbarkeit verbessert die Lebensqualität


Es geht um Bewusstsein und darum, was wir wahrnehmen wollen. Wir treffen die Entscheidung, bewusst oder unbewusst, ob wir uns auf Mangel oder Fülle einstellen. Dankbarkeit lohnt sich in mehrfacher Hinsicht und verbessert unsere Lebensqualität! Wenn wir dankbar sind lacht unsere Seele und unsere Gefühle befinden sich im Hoch. Wir schenken dem Leben eine andere Wertschätzung und handeln aus dieser inneren Haltung ganz anders. Darüber hinaus bestätigt das Gesetz der Resonanz unser Gefühl der Fülle!

Wer jetzt wissen will, wie diese Eigenschaft zu erreichen ist, sollte ab sofort ein Tagebuch führen. in dem alles notiert wird, was mit Dankbarkeit zu tun hat. Wer sich jeden Tag die Mühe macht Dankbarkeit zu dokumentieren und diese Eintragungen auch immer nachzulesen, wird reich belohnt sein. Versuch macht klug! Für weitere Tipps oder Basisarbeit hierzu steht Ihnen das Team von http://www.valentina-line.de sehr gerne zur Verfügung. Willkommen in der Welt der Dankbarkeit!


Freitag, 6. Juli 2012

Die Handlesekunst - Ein Mythos alter Kulturen

Schon vor ca. 5000 Jahren soll die Handlesekunst in China entdeckt worden sein, die nach Tausenden von Jahren an Faszination nicht verloren hat. Ein Mythos alter Kulturen, mit dem sich auch die Babylonier, Assyrer und Ägypter beschäftigt haben. Der griechische Philosoph Aristoteles (384 v. Chr. bis 322 v. Chr.) soll die Chirologie angewandt und gelehrt haben. Man vermutet den Ursprung der Chiromantie (Zukunftsdeutung aus der Hand) in Indien haben. Die Hochzeit soll das Handlesen als Geheimwissen im Mittelalter erlebt haben. Doch auch heute werde die Dienste eines erfahrenen Handlesers gerne in Anspruch genommen.


Was die Hände über uns verraten

Die Chirologie


Handleser analysieren und interpretieren, was die Hände über uns verraten. Die Chirologie, so der Fachbegriff für das Handlesen, gibt unter anderem über die Handlinien Auskunft über unsere Wesenszüge, Stärken und Schwächen sowie Fähigkeiten. Ein kompetenter Handleser beschäftigt sich jedoch mit der gesamten Hand, besser gesagt mit beiden Händen. Denn auch die Finger oder die Größe der Hände geben viele weitere und detaillierte Informationen. Übrigens: Auch im medizinischen Bereich spielt die Chirologie eine Rolle.

Was erwartet mich in der Zukunft?

Die Chiromantie


Die Chiromantie basiert auf der Chirologie. Es gibt Stimmen die sagen, dass das Handlesen erlernt werden kann, die Fähigkeit, die Zukunft aus den Händen zu deuten jedoch eine gegebene Fähigkeit ist. Viele Menschen fragen sich: Was erwartet mich in der Zukunft? Wenn das auch Ihr Anliegen ist sollten Sie Ihren Handleser vorab fragen, ob er sich auch mit der Deutung der Zukunft beschäftigt. Im Bereich des Wahrsagen spielen die Handlinien wieder eine große Rolle, die sich übrigens im Laufe des Lebens, wenn auch langsam, verändern. Schwerwiegende Ereignisse/Erlebnisse sind sowohl in der Vergangenheit als auch in der Zukunft sichtbar. Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass es schon in der Antike einen Bezug zur Astrologie gab, die gerade in der Beschreibung der Anlagen und Chancen des einzelnen Menschen sehr wertvolle Hinweise liefert.

Weitere Informationen zum Thema Handlesen finden Sie hier. Erläuterungen zu den wichigsten Handlinien finden Sie in Valentina-Magazin..

Sonntag, 27. Mai 2012


Pfingsten und das jüdische Schawuot

Diana Mohr / pixelio.de
Das Pfingstfest ist sicherlich ein eigenständiges christliches Fest, das jedoch im Zusammenhang mit dem Osterfest zu betrachten ist. 

Die Osterbotschaft lautet: Jesus ist auferstanden – er lebt! Die Pfingstnachricht verkündet die Ankunft des Heiligen Geistes, die Jesus angekündigt hatte.

Das jüdische Schawuot gilt als Ursprung dieses Festes, der den Beginn der Getreideernte meint. Es wird auch „Wochenfest“ genannt, zu dem man die erste Ernte feierte. Später lag die Dankbarkeit für die Gesetzgebung am Sinai im Fokus.

Gemäß Apostelgeschichte fand das erste Pfingstfest am jüdischen Schawuot statt und wird 50 Tage nach dem Passahfest gefeiert. Das Wort Pfingsten leitet sich aus dem Griechischen pentecoste ab und bedeutet: Der fünfzigste Tag.

Biblische Hintergründe zum Pfingstfest

Lukas, der als Verfasser der Apostelgeschichte gilt, beschreibt die Versammlung der Apostel und Jünger Jesu am jüdischen Schawuot in Jerusalem wie folgt: Plötzlich erhob sich vom Himmel her ein Dröhnen, wie von einem Sturm. Die Jünger nahmen etwas wie züngelndes Feuer wahr, das sie auf sich niederkommen sahen... Der Heilige Geist hatte sie erfüllt. Danach verfügten sie über die Fähigkeit, sich in fremden Sprachen zu verständigen. Juden, die aus allen Himmelsrichtungen zum Schawuot angereist waren, liefen irritiert herbei. Sie wunderten sich darüber, dass sie die Apostel in ihrer eigenen Sprachen reden hörten, verstehen konnten. Während die einen darin ein Wunder Gottes sahen, glaubten andere, die Jünger hätten zu tief ins Glas gesehen.
Petrus jedoch, der sich durch den Geist Gottes noch stärker in seinem Glauben fühlte, legte den Anwesenden nahe, ihr Leben zu ändern. Er bekräftigte, dass Jesus der von den Juden erwartete Messias sei und sich ein jeder taufen lassen solle.

Diese Pfingsterzählung aus der Apostelgeschichte, Kapitel 2, Verse 1 bis 41, gilt als Gründungsbericht der ersten christlichen Gemeinde und ist als Basis der heutigen christlichen Institution Kirche zu betrachten. Weitere Hintergründe hier bei wikipedia.

Der Heilige Geist?

Im Christentum geht es um die Dreifaltigkeit - den Vater, den Sohn und den heiligen Geist. Die Einheit, die uns alle ausmacht. Wobei es der Geist ist, der lenkt. Genau dies ist in der Bibel immer wieder beschrieben: Es geht um das Wirken des Heiliges Geistes, weniger um das Wesen, die Person. In diesem Zusammenhang erklärt sich auch die Redensart: Jetzt zeigt sich, wessen Geistes Kind er/sie ist.

Pfingsten und Spiritualität

Pfingsten hat mit Spirit (Geist), Spiritualität zu tun, die wiederum auch in den Bereich der Esoterik fällt. Die Esoterik an sich, die mit sogenannten Geheimwissenschaften oder Geheimwissen zu tun hat, wird seit einiger Zeit leider lediglich auf den Bereich der Zukunftsdeutung reduziert. Esoterische Lebensberatung meint jedoch viel mehr als Kartenlegen, Hellsehen und die Astrologie als Werkzeuge, die Tendenz der Zukunft, aus dem momentanen Entwicklungsstand heraus zu beschreiben...

Esoterische Lebensberatung

Nicht umsonst findet sich in der Bibel auch die Aussage: Jedem geschieht gemäß seinem Glauben...! An was glauben Sie? Wovon sind Sie überzeugt? Genau hier fängt esoterische Lebensberatung an! Wem nutzt die Beschreibung der Vergangenheit? Welchen Nutzen hat die beste Prognose, wenn Sie nicht wissen, wie Sie Ihr Ziel erreichen?

Das Lukas-Evangelium weist auf notwendige Veränderungen hin. Die kann jeder Mensch nur für sich selbst vollziehen. Die Experten von Valentina-Line.de sind keine Jünger Jesu. Aber, sie können auch Ihnen helfen zu erkennen und Sie Weg weisend unterstützen.


Sonntag, 20. Mai 2012

Muttertag und die alten Griechen


Rosel Eckstein / pixelio.de
Muttertag - auch dieser Tag findet seinen Ursprung Anno dazumal. Die Göttin Rhea galt bei den alten Griechen als Urmutter. Im Zusammenhang mit dieser Göttin ist auch der entstandene Mutterkult zu sehen. Dieser gipfelte zu ihren Ehren in einem Frühlingsfest. Unter diesen Begriff fallen in vielen Kulturen alle Fest- und Feiertage, die zwischen März und Juni organisiert werden.

Der Tag der Mutter – der besondere Ehrentag

Die Methodistin Anna Marie Jarvis gilt als Begründerin des heutigen Muttertags. Sie organisierte zu Ehren ihrer verstorbenen Mutter am 12. Mai 1907 einen Gedenktag und setzte sich für die Einführung eines jährlichen Ehrentag für alle Mütter ein. 1922/23 wurde der Muttertag in Deutschland probat. Der Tag der Mutter (Muttertag) ist kein gesetzlicher Feiertag. Weitere Informationen können bei Wikipedia nachgelesen werden.

Die Liebe und der Muttertag

Wir alle habe eine mehr oder weniger starke Bindung zur Mutter, auch dann, wenn sie herausfordernd ist (war) oder sie vielleicht sogar nicht wirklich greifbar (war) oder ist. Die Liebe zur, und von der Mutter, prägt lange Zeit unser Leben. Im Regelfall nutzen wir das ganze Jahr, um unserer Mutter zur Seite zu stehen – ihr unsere Aufmerksamkeit zu schenken. Manchmal sind die Fronten so verhärtet, dass nur noch Sprachlosigkeit herrscht. Der Muttertag ist die Gelegenheit, dieses Schweigen zu brechen!

Versöhnung mit der Mutter

Vielleicht ist der „Muttertag“ schon vorbei, wenn Sie diesen Beitrag lesen oder Sie möchten sich noch über die Geschehnisse austauschen, bevor Sie den nächsten Schritt tun? Die Experten von Valentina-Line.de stehen Ihnen bei diesem Anliegen zur Seite. Vielleicht ist eine Versöhnung im Hier und Jetzt nicht mehr möglich und Sie möchten einen Jenseitskontakt nutzen? Wenden Sie sich an das Team von Valentina-Line. Kein Thema ist uns fremd! Nutzen Sie Ihr Gratisgespräch!


Samstag, 19. Mai 2012

Das Osterfest

Jedes Ende birgt den Neuanfang

Der erste Sonntag nach dem Vollmond, der der Frühlingstag- und Nachtgleiche (21. März) folgt, ist der Ostersonntag. 
Diese Regelung gilt seit dem 4. Jahrhundert und ist seit dem die Basis zur Festlegung der Fastenzeit (40 Tage) und Karwoche. 

Das Osterfest hat jedoch keine christlichen, sondern heidnische Wurzeln. Es war ein Frühlingsfest (Ostera), bei dem es um neues Leben und Fruchtbarkeit (Bestellung der Felder) ging. Für die Institution Kirche ist es das wichtigste Fest – noch vor Weihnachten, denn es geht um die Wiedergeburt (Auferstehung) Jesus Christus, der Vergebung und ewiges Leben versprach. Hierauf beruht die Hoffnung oder Zuversicht, dass jedes Ende einen Neuanfang birgt.

Gründonnerstag – das letzte Abendmahl Jesus

Der Gründonnerstag soll uns an das letzte Abendmahl (Passahmahl) erinnern, das Jesus mit seinen 12 Jüngern feierte. Vor seiner Gefangennahme wollte er nicht nur Abschied nehmen, sondern auch Hoffnung machen und Mut spenden. Laut dem Evangelium nach Markus wusste Jesus bereits zu diesem Zeitpunkt, dass einer seiner Jünger ihn verraten würde und war sich der Konsequenzen bewusst. Dennoch richtete er während des Mahls den Fokus auf Dankbarkeit und verkündete seine Wiederkehr, wissend um seinen Tod am Karfreitag, aber auch der Auferstehung.

Exkurs Heilkraft der Pflanzen und Kräuter

Pflanzen und Kräutern wurden schon seit Urzeiten besondere Heilkräfte zugesprochen. Einer Überlieferung zur Folge sollen jedoch Pflanzen und Kräuter, die am Gründonnerstag ausgesät oder gepflanzt werden, eine besonders starke Widerstands- und Heilkraft haben. Im Zusammenhang mit diesem besonderen Tag, ist dies nicht abwegig. Eine Kräuterfrau des Vertrauens gibt sicherlich kompetente Auskunft.

Ende der Fastenzeit

Der Gründonnerstag bzw. der Karfreitag beenden die Fastenzeit, bei der es nur vordergründig um den Verzicht gegangen ist und geht. Wie bereits im letzten Beitrag beschrieben, spielt die innere Einkehr, das auf sich besinnen eine große Rolle. Dies war auch das Ziel Jesus, als er die Zeit in der Wüste verbrachte.

Das Ziel ist der Weg

Wenn sich bei dieser Überschrift Irritation breit macht, ist das durchaus gewollt, heißt es doch „eigentlich“ der Weg ist das Ziel....oder nicht? Wie auch immer, und dies macht auch die Karwoche, bzw. die Geschichte dahinter deutlich: Das Eine hängt am Anderen. Das Alte muss sterben, damit das Neue kommen kann.

So ist das Leben

Ob in der Liebe, dem Beruf, den Finanzen oder, und das ist das A und O: Die persönliche Entwicklung. Transformation ist auch mit Schmerz verbunden, wie bereits Jesus uns vermittelt. Sein Endziel ist Liebe – auch wenn sie durch den Schmerz, die Angst, führt. Wer sein Endziel definiert hat, bei der Umsetzung unsicher ist, findet hier Unterstützung.

Bild: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

Sonntag, 29. April 2012

Die Walpurgisnacht und der Tanz in den Mai


Ohne zu übertreiben kann die Walpurgisnacht als das Hexenfest bezeichnet werden, welches noch heute seine Hochburg auf dem Brocken (Blocksberg) im Harz findet. 
Auch bei diesem Fest finden wir einen heidnischen Hintergrund. In dieser Nacht wurden Feuer entzündet, die mit Tänzen um das Feuer verbunden waren, um den Frühling zu begrüßen und.... und die bösen Geister zu vertreiben. 

Der Tanz in den Mai wird heute gerne als Gelegenheit genutzt, den Vorabend zum Feiertag am 1. Mai in angenehmer und entspannter Gesellschaft zu verbringen.

Die heilige Walburga

Walburga gilt als Patronin der Bauern, Wöchnerinnen und Menschen, die mit Augenleiden zu tu haben. Sie wurde um 710 in eine angesehene und bekannte englische Familie geboren, leitete im achten Jahrhundert ein Kloster in Bayern und wurde um 879 heilig gesprochen.
Es heißt, dass sich unter Walburgas Reliquienschrein von zirka Oktober bis Februar eine glasklare Flüssigkeit bildet, die als „Walburgis-Öl“ Hilfesuche bei unterschiedlichen Nöten überlassen wird. Deren Rückmeldungen bezeugen Hilfe von Walburga erhalten zu haben.

Brauchtum und die Liebe

Das ein oder andere Ritual im Zusammenhang mit dem heidnischen Walpurgisfest gibt es vereinzelt noch in sehr ländlichen Gebieten. Zum heutigen Brauchtum gehört das Maifeuer (Hexenfeuer), dass fast überall in Deutschland am 30. April entfacht wird. In manchen Gegenden springen auch heute noch Verliebte gemeinsam über das Feuer, wenn es entsprechend runter gebrannt ist. Aber auch der Maibaum spielt für die Liebe immer noch eine Rolle. Er wird der Geliebten als Liebesbekundung vors Haus gestellt. Eine schöne Geste nach alter Tradition!

Falls Sie in diesem Jahr noch keinen Maibaum vor der Tür finden, aber Fragen zur Liebe haben, beantworten wir diese gerne hier. Auf die Liebe!

Bild: Sandra Krumme / pixelio.de

Donnerstag, 8. März 2012

8. März – Weltfrauentag

Das „schwache Geschlecht“ verschafft sich Gehör

Bereits 1865 wurde ein Verein (ADF) gegründet, der sich für Frauen und deren Recht auf Bildung und Erwerbsarbeit einsetzte. Die proletarische Frauenbewegung entstand in den 80er Jahren den 19. Jahrhunderts. Clara Zetkin, damalige SPD-Abgeordnete, spielte eine wichtige Rolle bei der Frauenbewegung. Sie setzte sich 1910 auf der Internationalen sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen für die Einführung eines Internationalen Frauentages ein. 1911 fanden in verschiedenen Ländern Europas die ersten Demonstrationen statt, bei denen es um das Wahlrecht für Frauen ging. Das Frauenwahlrecht wurde während der Weimarer Republik eingeführt.


Der Internationale Frauentag setzt sich durch

Das Recht der Frauen zu wählen, war jedoch nur der Anfang und seit festgeschriebenes Datum, der 8 März, seit 1921 Die Nationalsozialisten hatten diesen Gedenktag zwar mit härtesten Konsequenzen unterbunden, schaffen es aber nicht, ihn gänzlich auszurotten. In der ehemaligen DDR erhielt er einen besonderen Stellenwert – dem Regime nutzend. Der Mutterschutz sowie Lohngleichheit waren bereits in den Anfängen schon Thema. Mit der Wiedervereinigung wurde dieser Tag neu belebt.

Themen und Ziele im 21. Jahrhundert

Zum 101 Mal jährt sich nun der Weltfrauentag und so manches Thema ist immer noch nicht wirklich abgehandelt. Zum Beispiel gleicher Lohn bei gleicher Arbeit. Auch die Quotenregelung bietet immer noch Zündstoff. Die Elternzeit – auch für die Herren der Schöpfung – wird zwar immer häufiger von diesen in Anspruch genommen, dennoch gelten hier eher noch die alten, klassischen Rollenverteilungen. Ganz gleich, ob „Sie“ den „besseren“, auch auf die Zukunft aussichtsreicher ausgerichteten Job hat, der nicht nur besser dotiert, sondern langfristig eher zur Sicherung des Einkommens beiträgt. Braucht es jetzt einen internationalen „Männertag“? Wie wäre es mit der Definition neuer, gemeinsamer Ziele im 21. Jahrhundert? Dies aus einem Selbstverständnis heraus, welches weder den einen noch den anderen Tag benötigt, um in ein harmonisches Miteinander zu kommen, in dem beide Seiten sich in gegenseitiger Achtung auf einer Ebene begegnen.

Wie im Großen, so im Kleinen. Wahrscheinlich hilft hier schon der Blick in das „Familienunternehmen“ oder die Partnerschaft (Ehe) weiter? Wie gehen wir hier miteinander um? Wird hier Gleichberechtigung gelebt? Sie möchten genau dies herbeiführen und wissen aber nicht wie? Antworten und konkrete Hilfestellung erfahren Sie im Team von www.valentina-line.de. Verändern Sie im Kleinen, damit es im Großen seine Wirkung entfalten kann!

Bild: Benjamin Thorn_pixelio.de

Mittwoch, 22. Februar 2012

„Am Aschermittwoch ist alles vorbei“ - Der Start in die Fastenzeit

Jetti Kuhlemann/pixelio.de
Mit dem Aschermittwoch endet die 5. Jahreszeit. Vor allem für die Christen beginnt die Fastenzeit, die Ostern endet.

Die Passionszeit, als Vorbereitung auf das Osterfest, die auch mit Verzicht und Buße zu tun hat, wurde im 4. Jahrhundert festgelegt. 

In den frühen Zeiten gab es für das Fasten sehr strenge Regeln, und da die Institution Kirche der Meinung war, dass die Menschen während des Karnevals in Sünde leben, hatten sie Abbitte zu leisten.


Doch wieso heißt der Tag Aschermittwoch?

Das hat mit der Asche zu tun, die aus Palm- und Ölzweigen gewonnen wird. Gläubige können sich das sogenannte Aschekreuz am Aschermittwoch durch den Priester auf die Stirn zeichnen lassen. Dabei ist die Asche Symbol für die Vergänglichkeit, Buße und Reue. (Aus Staub bist du – zu Staub wirst du.)

Diese Zeit findet ihren Ursprung in der Bibel. Es geht um Jesus, der 40 Tage und Nächte in der Wüste, mit dem Fasten, verbracht haben soll. Doch geht hier tatsächlich lediglich um Verzicht, Verbote, Himmel oder Hölle? Was könnte der tiefere Sinn sein?

Wer schon einmal gefastet weiß, dass der Verzicht, die starke Reduktion kulinarischer Genüsse, für die Wahrnehmung anderer Sinne sorgt. Neue spirituelle Erfahrungen sind möglich, die vor allem unserer Seele gut tun. Eine andere Formulierung meint die Ausrichtung nach dem Geist Gottes, als Umkehr oder Neuausrichtung. Wachstum der geistigen Aufnahmefähigkeit, die auch Übernatürliches wahrnehmen lässt. Es geht um Versenkung in sich selbst und geistiges Eintauchen in alles was ist!

Die Passionszeit eignet sich also bestens zur Sinnfindung, Selbstreflektion – der Bewusstwerdung. Diese Phase eignet sich dafür, jetzt sofort anzufangen. Kleine Schritte reichen, und je bewusster diese gemacht werden, um so größer ist der Gewinn. Wer sich Unterstützung bei diesem Prozess wünscht, findet im Team von Valentina-Line kompetente Ansprechpartner.

Dienstag, 14. Februar 2012

14. Februar – Valentinstag - Der Vielliebchentag



Gerd Altmann/pixelio.de

Für viele Menschen ist der heutige Tag von besonderer Bedeutung. Menschen, die sich in einer Beziehung befinden, vor allem die Damenwelt, sind voller Erwartung nach einer Aufmerksamkeit von IHM. Leider endet die Erwartungshaltung häufig in Enttäuschung, weil ER den Valentinstag vergessen hat....

Bei so manchem Single wächst die Sehnsucht nach dem passenden Gegenstück. Bereitet uns doch auch die Werbung schon einige Wochen vor dem Vielliebchentag, wie er im Spätmittelalter in Deutschland benannt wurde, vor.

Dieses Brauchtum wird gerne im Zusammenhang mit einem Heiligen, namens Valentin, gebracht. Hier handelt es sich sicherlich eher um eine Legende. Wir haben einen interessanten Beitrag zu mutmaßlichen Hintergründen im Internet gefunden. Hier der Link: http://www.brauchtum.de/fruehjahr/valentinstag.html

Wie auch immer Sie diesen Tag verbringen: Es geht um die Liebe, die wir täglich in unser Leben einladen können, nicht nur am Valentinstag., der übrigens auch mal als „Unglückstag“ galt. Auch hiervon handelt der o. g. Bericht.

Über individuelle Glückstage in der Liebe gibt Ihnen auch gerne ein Astrologe Auskunft. Im Team von www.valentina-line.de finden Sie natürlich auch die astrologische Beratung. Nutzen Sie einfach Ihr Gratisgespräch. Auf die Liebe! 


Freitag, 13. Januar 2012

Glück oder Unglück - Freitag der 13.


Knipseline Pixelio.de
Die Zahl 13 löst bei vielen Menschen eher unangenehme Gedanken und Gefühle aus. Zeigt uns nun auch noch der Kalender, dass wir Freitag, den 13. schreiben, scheinen einige Menschen zu glauben, dass der sicherste Ort an diesem Tag das Bett ist. Die Kombination Freitag und der 13. wird allerdings oft für einen Unglückstag gehalten. Für die einen der „gefährlichste“ Tag des Jahres, für andere ein wahrer Glückstag, den es aber nur maximal drei Mal im Jahr gibt! Die Experten von Valentina-Line kennen auch dieses Phänomen aus ihrer Beraterpraxis.



Statistik zum Unglückstag

Zahlen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Unfällen, die also auf reiner Statistik beruhen, schenken einem Freitag dem 13. keine besondere Bedeutung. Diese Auswertungen schwanken zwischen weniger bis nur wenig erhöhter Steigerung solcher Ereignisse. Die Begründung liegt einerseits darin, dass man glaubt, dass Menschen an solchen Tagen einfach (wahrscheinlich  bewusst) vorsichtiger sind oder aber die, wenn auch kleinere Steigerung, in der sogenannten „sich selbst erfüllenden Prophezeiung" liegt. Mit anderen Worten bedeutet dies, dass Ereignisse nur deshalb eintreffen, weil der Fokus auf das gerichtet ist, was vermieden werden soll.
Es gibt sogar einen medizinischen Begriff, eine Diagnose, für die Angst vor einem Unglückstag: Die sogenannte Paraskavedekatria-Phobie.

Ein Aberglaube?

Vielleicht ist der Ursprung in der Bibel zu finden? Adam und Eva werden in einen Bezug mit Freitag gebracht. Jesus Christus soll am Karfreitag, einem 13., gekreuzigt worden sein. 13 Menschen werden in Zusammenhang mit dem Abendmahl gebracht und der 13. Jünger (Judas) soll ihn verraten haben. Aber erst seit Mitte des letzten Jahrhunderts (ca. 1950) soll der Tag Freitag, in Verbindung mit der Zahl 13, den „angstvollen Beigeschmack“ haben. Nur ein weiterer Aberglaube?
Wissenschaftler räumen der Zahl 13 allerdings eine signifikante Stellung ein, weil sie das sogenannte geschlossene Zwölfer-System überschreitet.

Die Zahl 13 im Tarot und der Numerologie

Zur esoterischen Lebensberatung gehört bei Valentina-Line auch die Beratung mittels Tarot oder Numerologie. Die große Arkana 13  beschreibt nicht den körperlichen Tod, sondern meint viel mehr das Prinzip der Verwandlung. Den Abschluss von Altem, damit das Neue ins Leben kann. Ein Aufräum-Prozess, den auch die Numerologie kennt, der eher im Stillen abläuft, neue Perspektiven eröffnet, die durchaus ins Glück führen können. Auch an einem Freitag, dem 13!

Sonntag, 8. Januar 2012

Herzlich willkommen in Valentina's Blog

Die Esoterik ist ein breit gefächertes Feld und so facettenreich, dass sicherlich auch ein Blog dazu beitragen  kann, Aufklärung zu bieten.

Was genau ist Esoterik und wie sieht es aus mit den Domänen, die dieser zugeordnet werden? In welchen Bereichen ist die esoterische Lebensberatung, die viel mehr meint als Kartenlegen und Hellsehen, oder die Astrologie, hilfreich? Wo sind die Grenzen, welche Chancen bietet sie?

Woher kommen die kritischen Stimmen und wie berechtigt sind sie?  Worauf sollten Sie achten, wie erkennen Sie seriöse und kompetente Lebensberater/innen?
Über welche Aus- und Weiterbildungen verfügen Berater aus dem esoterischen Gebiet, der ganzheitlichen Lebensberatung?

Diese Fragen und viele weitere Informationen wird das Team von Valentina-Line hier nach und nach beantworten bzw. zur Verfügung stellen. Valentinas-Blog ist somit eine Erweiterung unserer Plattform, die bereits unter anderem über das Esoterik-Magazin Wissenswertes zur Verfügung stellt.

Wir werden aber auch Beiträge zu aktuellen Themen oder Anlässen posten und freuen uns auf kontruktive Kommentare. Aber alles braucht seine Zeit...., doch Sie sind uns bereits jetzt willkommen.

Das Team von www.valentina-line.de